Fischrezepte

Inhaltsverzeichnis

Fisch kochen, braten und mehr: Die besten Fischrezeptempfehlungen

All diejenigen, die Fische lieben und diese genießen, werden bestimmt schon das ein oder andere Fischrezept probiert haben. Hierbei handelt es sich gewissermaßen um Rezepte für Gerichte, bei welchen der Fisch den Hauptbestandteil darstellt. Da Fisch ein weit verbreitetes Lebensmittel in unserer Gesellschaft ist, liegen dabei sehr viele unterschiedliche Rezepte vor. Die Auswahl ist dabei schier so überwältigend, dass man leicht mal den Überblick verlieren kann.  Bei Fischrezepten werden ausschließlich Speisefische verwendet. Sprich Fische, die zum menschlichen Verzehr geeignet sind. Das können sowohl Süß- als auch Salzwasserfische sein. Eine Liste dieser Fische, finden Sie übrigens hier. Aber auch Rezepte, welche Krebstiere oder Meeresfrüchte beinhalten, werden zu den Fischrezepten gezählt. Da es sich hierbei um ein sehr umfangreiches Thema handelt, gibt es sehr viel interessantes Wissen, dass man sich hierzu aneignen kann. Wenn Sie mehr über Fischrezepte erfahren möchten, sollten Sie definitiv einen näheren Blick auf diese Seite werfen.

Fischrezeptvorbereitung

 

Wo finde ich gute Fischrezepte?

Fischrezepte lassen sich recht einfach finden. Ob diese letztendlich gut sind, ist allerdings eine ganz andere Geschichte. Meist ist die einzige Möglichkeit um das zu erfahren, die Rezepte zuzubereiten und sie anschließend zu probieren. Allerdings hängt der Erfolg des Rezepts natürlich nicht nur von dem Rezept an sich ab, sondern auch von den eigenen Kochkünsten. Wir möchten Ihnen jetzt hier einige Wege zeigen, um an Fischrezepte zu kommen.

Das Internet

Wenn man nach Rezepten sucht, empfiehlt sich dabei generell immer das Internet. Hier gibt es einige Seiten, die eine Vielzahl von Rezepten anbieten. Unter anderem die Schweizerische Rezeptseite Betty Bossi, eignet sich gut für Fischrezepte. Ein sehr positiver Aspekt an Internetseiten ist, dass man eine große Auswahl hat und nach bestimmten Dingen filtern kann. Man kann seine Suche also gezielt anpassen und gegebenenfalls nach einer bestimmten Fischsorte oder Zubereitungsart suchen. Wenn man ein begeisterter Lachsesser ist, kann man beispielsweise nach Lachsrezepten suchen. Bevorzugt man hingegen gebratenen Aal, so ist es auch das mühelos möglich. Das Problem bei vielen Internetseiten ist, dass jeder seine Rezepte bereitstellen kann. Wenngleich das gewissermaßen auch ein Vorteil ist, so schleicht sich doch das ein oder andere Rezept ein, dass nicht allzu lobenswert ist. Dafür hat man aber gegebenenfalls auch die Möglichkeit, bestehende Kommentare zu lesen und dadurch ausfindig zu machen, was für ein Rezept sich lohnen könnte. Im schlimmsten Fall stößt man allerdings auf eine Seite, die keinen großen Wert auf Qualität legt, sondern ausschließlich einen schnellen Weg sucht, um möglichst hohe Gewinne zu erzielen. Mitunter kann es auch vorkommen, dass die Rezepte nicht allzu ausführlich sind. Im schlimmsten Fall fehlen gar relevante Informationen, die man für die Zubereitung benötigt. Einige Rezepte werden Sie übrigens auch auf unserer Seite finden. Hierbei brauchen Sie sich um die genannten Nachteile, natürlich absolut keine Sorgen zu machen.

Vorteile:

  • Eine große Auswahl an Rezepten
  • Man stößt schnell auf Ergebnisse
  • In den allermeisten Fällen kostenlos
  • Mitunter einige großartige Rezeptvorschläge
  • Qualität des Rezeptes oft aus Kommentaren ersichtlich
  • Manchmal können auch eigene Rezepte hinzugefügt werden
  • Filtern nach bestimmten Fischen oder Zubereitungsformen möglich

 

Nachteile:

  • Mitunter nicht allzu ausführlich
  • Einige schwarze Schafe – Minderwertige Rezeptseiten sind keine Seltenheit
  • Oft kann jeder seine Rezepte hinzufügen, das führt zu einem Überangebot und teilweise auch schlechten Rezeptvorschlägen

Kochbücher

Wenn es um Kochen und Rezepte geht, so sind Kochbücher nie eine schlechte Wahl. Das gilt selbstverständlich auch für Fischrezepte. Das tolle an Kochbüchern ist, dass diese meistens von renommierten Köchen oder Expertenteams zusammengestellt wurden. Daher kann man sich relativ sicher sein, dass man es nicht mit schlechten Rezeptvorschlägen zu tun hat. Zudem kann man sich ausschließlich an einem Koch oder Autor orientieren, in dem man persönlich großes Vertrauen hat. Wenn man beispielsweise ein großer Fan von Tim Mälzer ist, kann man sich ein Rezeptbuch mit Fischrezepten dieser Person zulegen. Im Gegensatz zum Internet, muss man hierfür allerdings etwas Geld investieren. Man kommt also wohl kaum um die Anschaffungskosten für das Buch herum. Gegebenenfalls kann man sich dieses aber auch als E-Book oder in gebrauchtem Zustand kaufen, was mitunter wesentlich günstiger sein dürfte. Da Kochbücher aber generell nicht allzu teuer sind, ist man hierauf auch nicht zwingend angewiesen. Zudem macht sich ein Buch im Regal sehr gut und bleibt einem möglicherweise auch das ganze Leben lang erhalten. Selbst wenn die Internetverbindung gerade Probleme machen sollte oder man momentan keinen Zugang zum Internet hat, so kann man dennoch das ein oder andere Rezept zubereiten. Gerade wenn man sich beispielsweise auf einer Ferienhütte in den Bergen befindet, ist dieses Szenario natürlich durchaus denkbar. Natürlich ist die Auswahl an Rezepten nicht annähernd so vielfältig, zumindest dann nicht, wenn man nicht sein ganzes Bücherregal mit entsprechenden Büchern belegt. Dafür können die Beschreibungen der einzelnen Rezepte, aber wesentlich detaillierter ausfallen.

Vorteile:

  • Keine Abhängigkeit von einem Internetzugang
  • Viele Bücher von angesehenen Köchen erhältlich
  • Geringe Gefahr auf minderwertige Rezepte zu treffen
  • Eine Anschaffung, die womöglich das ganze Leben hält
  • Meist wesentlich detaillierter als Fischrezepte aus dem Internet

Nachteile:

  • Bücher sind mit Anschaffungskosten verbunden
  • Rezeptauswahl nicht annähernd so vielfältig wie im Internet

 

Freunde, Nachbarn, Bekannte

Auch das kann eine hervorragende Quelle sein, um tolle Fischrezepte zu erhalten. Hierbei handelt es sich um eine sehr klassische Methode, die schon seit vielen Jahrhundert praktiziert wird. Das tolle daran ist, dass man mitunter auf echte Rezeptgeheimnisse treffen kann. Zudem fördert diese Möglichkeit die Kommunikation und führt zum einen oder anderen netten Gespräch. Allerdings weiß man dabei natürlich nie, woher die Personen ihre Rezepte genommen haben. Zwar kann es sich um Omas geheimes Lieblingsrezept handeln, allerdings auch um ein zweitklassiges Rezept aus der Schulkantine oder einem Laien im Internet. Möglicherweise ist es auch eine eigene Schaffung, die natürlich auch durchaus was an sich haben kann. Um an solche Fischrezepte zu kommen, muss man aber natürlich gegebenenfalls viele Gespräche führen und generell kommunikationsfreudig sein. Zudem ist es mitunter möglich, dass manche Rezepte besonders gut gehütet werden. In diesem Fall kommt man entweder gar nicht erst ran, oder muss den Personen einen kleinen Gefallen tun. Ein Problem kann dabei auch darstellen, dass die Person einem das Rezept nicht schriftlich festhält. Wenn es ausschließlich über die mündliche Überlieferung erfolgt, so braucht man doch ein recht gutes Gedächtnis. Ansonsten kann es durchaus passieren, dass man das nützliche Wissen einfach vergisst.

Vorteile:

  • Fördert die Kommunikation mit seinen Mitmenschen
  • Die potentielle Möglichkeit an echte Rezeptgeheimnisse zu gelangen
  • Viele solche Rezepte finden sich nicht im Internet oder in Kochbüchern
  • Möglicherweise erhält man einige praktische Tipps und Tricks zur Zubereitung

Nachteile:

  • Man weiß nicht woher derjenige das Rezept hat
  • Möglicherweise wird ein Rezept nicht oder nur ungern weitergegeben
  • Es kann gegebenenfalls sein, dass ein gutes Gedächtnis erforderlich ist



Wie schwierig ist die Zubereitung eines Fischrezepts?

Diese Frage kann man pauschal nicht beantworten. Das hat einen ganz schlichten und leicht verständlichen Grund. Jedes Rezept ist individuell und hat dadurch gewissermaßen seine ganz eigenen Ansprüche. Das heißt, dass auch die Schwierigkeit der einzelnen Rezepte sich sehr unterscheiden kann. Damit Sie dennoch einen Überblick bekommen, möchten wir Ihnen zeigen, wie man beispielsweise leichte und schwere Fischrezepte kategorisieren könnte. Sie sollten sich allerdings keinesfalls entmutigen lassen. Selbst wenn Sie kein renommierter Profikoch sind, kann Ihnen doch ein schweres Fischrezept gelingen. Im schlimmsten Fall, brauchen Sie einfach einige Anläufe. Das ist zwar etwas frustrierend, allerdings kein Weltuntergang.

Leichte Fischrezepte

Ein leichtes Fischrezept hat man in der Regel in etwa 5-25 Minuten durchgeführt. Der Aufwand bei der Zubereitung ist dabei meist nicht allzu hoch. Gegebenenfalls muss der Fisch nur angebraten, in den Backofen gelegt oder in heißem Wasser gekocht werden. Eventuell noch ein paar Gewürze wie beispielsweise Salz, Pfeffer und Kräuter. Dazu noch eine einfache Beilage, möglicherweise Nudeln oder Reis. In etwa so, kann man sich ein einfaches Fischgericht vorstellen. Eine konkrete Antwort, wie ein solches auszusehen hat, gibt es aber natürlich nicht.

Schwere Fischrezepte

Bei dieser Art von Rezepten, ist schon etwas mehr Können und Ausdauer gefragt. Hier müssen etwa 30-60 Minuten an Zeit aufgewendet werden. Möglicherweise sogar mehr. Die Zubereitungsformen können hier mitunter recht kompliziert sein. So muss man beispielsweise eine Marinade anfertigen, den Fisch sauber aufschneiden und mit einer Füllung versehen, oder eine mühsame Soße anfertigen. Hinzukommt dann noch eine Beilage wie Fenchelpüree, Nockerl mit Schafskäse, ein Möhren-Souffle oder Herzoginkartoffeln. Sie sehen also, dass hier wesentlich mehr gefordert wird. Das kann aber natürlich auch kulinarische Auswirkungen haben. Wenn Sie also ein echter Feinschmecker sein sollten, ist möglicherweise ein schweres Fischrezept keine schlechte Wahl. Allerdings können auch sehr simple Fischrezepte, einen hervorragenden Geschmack aufweisen.




Das richtige Besteck

Um ein Fischgericht möglichst einwandfrei genießen zu können, empfiehlt sich das richtige Besteck. Je nachdem was das Gericht beinhaltet, kann dieses stark variieren. Bei ganzen Fischen, empfehlen sich vor allem Fischmesser und Fischgabeln. Diese unterstützen einem erheblich beim Verzehr des Fisches und tragen auch zu einem guten Gefühl bei. Man fühlt sich einfach wesentlich kultivierter und genießt gleichzeitig die praktischen Vorteile, die dieses Besteck bietet. Bei Krebstieren, wie beispielsweise Hummer, benötigt man allerdings bereits etwas Anderes. Hier kommt man mit Fischmessern und Fischgabeln nicht weit. Hier ist eine andere Form des Fischbestecks gefragt. Man sollte auf Hummerbesteck zurückgreifen. Dazu zählt die Hummerzange, zum Öffnen der harten, widerstandsfähigen Schale und die Hummergabel, um das zarte Fleisch herauszuholen. Bei Meeresfrüchten hingegen, ist noch mal ganz anderes Werkzeug gefragt. Ein gutes Beispiel, bilden hier frische Austern. Besonders die Schale, bereitet nämlich einige schwerwiegende Probleme. Anders als bei Hummern, benötigt man hier allerdings keine Zange. Das wäre eher kontraproduktiv, denn das Austernfleisch könnte beschädigt werden.  Deshalb greift man hier auf Austernmesser zurück. Diese ermöglichen ein simples Öffnen, ohne einen großen Kraftaufwand aufbringen zu müssen. Wenn möchte, kann man zusätzlich noch eine Austerngabel verwenden. Diese wird zum Lösen des Fleisches verwendet. Das sind allerdings nur einige Beispiele. Da Fischbesteck ein äußerst komplexes und interessantes Thema ist, gibt es noch einige Dinge mehr, über die man sich informieren sollte. Da Sie allerdings sämtliches Fischbesteck auf unserer Seite finden und Ihnen hierzu auch die nötigen Informationen geliefert werden, sollte dem Genuss Ihres fertigen Fischgerichts, prinzipiell nichts mehr im Wege liegen. Vorausgesetzt natürlich, dass Sie das Fischrezept gut umgesetzt haben. Das versteht sich allerdings von selbst.

Was für Fisch verwendet werden sollte

Das Angebot an Speisefisch ist sehr umfangreich. Doch es finden sich nicht nur die unterschiedlichsten Fische, Krebstiere und Meeresfrüchte, sondern auch bestimmte Handelsformen. Diese sind teils mehr oder minder für Fischrezepte geeignet. Damit man einen guten Überblick hat und weiß, welche Handelsformen sich gut eignen, sollte man sich unbedingt das nötige Wissen aneignen. Wenn Sie jetzt besorgt dreinschauen, können wir Sie beruhigen. Sie müssen keineswegs eine umfangreiche, mühsame Recherche betreiben. Wir listen Ihnen hier nämlich gerne auf, was für Handelsformen vorliegen und ob sich diese für Fischrezepte eignen.

Lebende Fische

Lebendfische sind für Fischgerichte natürlich besonders gut geeignet. Denn frischer geht es nicht. Das ist auch der Grund, weswegen Hotels, Gaststätten, Restaurants und teils auch einige Händler, hiermit werben und damit durchaus das Interesse des Kunden wecken. Wer jetzt allerdings hofft, dass er sich reichlich frische Speisefische holt und diese vorübergehend im Waschbecken, in der Badewanne oder in einem eigens dafür gebauten Becken aufbewahrt, der täuscht sich leider gewaltig. Denn so einfach, ist das alles leider nicht. Zumindest nicht in Deutschland. Lebendige Fische dürfen nämlich nicht so ohne weiteres abgegeben werden. Als Privatperson, haben Sie daher schlechte Chancen. Hierzu liegt sogar ein spezielles Gesetz vor. Dieses regelt den Vertrieb von Lebendfischen und ist seit 1993 in Kraft. Das ist natürlich ausgesprochen schade. Besonders das beliebte Gericht Karpfen Blau, eignet sich hervorragend mit Lebendfischen. Aber auch Forellengerichte, sind auf diese Weise sehr empfehlenswert. Wenn Sie allerdings doch das Glück haben sollten, an einen Lebendfisch zu kommen, sollten Sie unbedingt das bereits genannte Fischrezept ausprobieren.

Fischrezept: Karpfen Blau

Hierbei handelt es sich um eine sehr schmackhafte Festtagsspeise. Bevor es das Gesetz zu Lebendfischen gab, wurde dieser sehr häufig zu Weihnachten gegessen und galt als eines der beliebtesten Fischgerichte in Deutschland. Seit dem Mittelalter wurde es zubereitet und mit großer Freude gegessen. Heutzutage muss man hierfür allerdings meist in ein Restaurant gehen. Falls man dennoch einen lebenden Karpfen ergattern sollte, kann man sich an das folgende Rezept halten. Es ist sehr leicht umzusetzen und bietet einen unbeschreiblichen Genuss. Alternativ kann man natürlich auf einen nicht lebenden, frischen Karpfen zurückgreifen. Der Geschmack ist zwar nicht derselbe, das Rezept aber weiterhin sehr appetitlich. Außerhalb Deutschlands ist das Auftreiben eines Karpfens übrigens wesentlich leichter. Viele Länder können noch lebende Fische auf dem Markt an Privatpersonen verkaufen. Sie sollten sich natürlich im Voraus über rechtliche Bestimmungen informieren.

Handgemalte Karpfenzeichnung "Blau"

Was Sie an Zutaten benötigen:

1 frischer Karpfen (im besten Fall lebend)

2 Zitronenhälften

¼ Liter Weißwein

¼ Liter Essig

1 Bund Petersilie

½ Zwiebel

2 Lorbeerblätter

2 Nelken

10 Wacholderbeeren

Salz

Was Sie an Küchengeräten oder sonstigem Zubehör benötigen:

1 Herd

1 großen Topf

1 Fischentschupper

Was Sie an Arbeitszeit investieren sollten:

Circa 20-25 Minuten

Einschätzung der Schwierigkeit:

Leichtes Fischrezept

Zubereitung von Karpfen Blau:

Die Zubereitung lässt sich sehr simpel durchführen. Man muss hierfür weder ein renommierter Koch sein, noch über irgendwelche bestimmten Kenntnisse verfügen. Zu Beginn füllen Sie einen Topf mit Wasser. 1 ½ – 2 Liter sollten dabei völlig genügen. Anschließend geben Sie die Zitronenhälften, die Petersilie, die halbe Zwiebel, die Lorbeerblätter, die Nelken, die Wacholderbeeren und etwas Salz hinein. Das Ganze lassen Sie jetzt etwa 5 Minuten kochen. Anschließend geben Sie den Weißwein und den Essig hinzu. Nun sollten Sie alles, weitere 10-15 Minuten kochen lassen. Anschließend müssen Sie nur noch den Karpfen entschuppen und in den heißen Topf legen. Allerdings sollten Sie den Fisch nicht kochen, sondern nur ziehen lassen. Es empfiehlt sich also die Temperatur runterzustellen. Dieser Vorgang sollte dabei etwa eine halbe Stunde andauern. Währenddessen braucht man allerdings nichts weiter zu tun, als abzuwarten. Alles was an Arbeit getan werden musste, ist bereits ausgeführt. Wenn alles fertig ist, entnehmen Sie den Fisch und servieren Sie ihn. Fertig ist ein ausgesprochen leckeres und simples Fischgericht. Guten Appetit!

Optionale Beilagen und Getränke:

Es gibt einige Dinge, welche sich ausgesprochen gut zu Karpfen Blau eignen. Neben Gemüse und Kartoffeln oder Pommes, macht sich auch ein Blattsalat sehr gut. Sollten Sie sich für die Pommes entscheiden, empfehlen wir die Pommes, unbedingt selber zuzubereiten. Als Getränk sollte man auf einen Weißwein zurückgreifen. Die Speise kommt aber auch gut ohne Beilagen aus. Man muss diese also nicht zwingend dazu servieren. Anbieten tut es sich allerdings trotzdem.



Frische Fische

Besonders beliebt sind natürlich frische Fische. Bezeichnet werden diese Lebensmittel auch als Frischfisch. Man kann von hiervon sprechen, wenn es um unbehandelten Fisch geht, der bestimmten Bedingungen entsprechend gelagert wurde. Das heißt im Klartext, dass nur Temperaturen zwischen null und zwei Grad Celsius erlaubt sind. Andernfalls fällt die Ware nicht mehr unter Frischfisch. Daher werden entsprechende Fische meist in speziellen Boxen gelagert, die mit Eis ausgelegt sind. Dadurch ist auch eine Lieferung von fischreichen Gegenden möglich, wie es beispielsweise in Norwegen der Fall ist. Allerdings gilt der Fisch damit nur theoretisch als Frischfisch. Wenngleich das rechtlich unbedenklich ist, so kann man hier eigentlich nicht mehr von frischem Fisch sprechen. Zumindest dann nicht, wenn die Lieferung mehrere Tage in Anspruch genommen hat. Als solcher verkauft werden, darf er allerdings trotzdem. Eine zeitliche Beschränkung in dem Sinne, liegt nämlich tatsächlich keine vor. Gegebenenfalls kann man den Fisch auch bei einem Händler seines Vertrauens erwerben, um wirklich Frischfisch zu bekommen. Dieser eignet sich nämlich wunderbar für allerlei Fischrezepte. Neben Salaten, Pasta, Currys und Suppen, kann man hiermit auch wunderbar Sushi oder andere Gerichte zubereiten. Aber auch Fischrezepte mit ganzen Fischen, lassen sich zweifelsohne finden. Auch hier liegt eine große Auswahl vor. Da Lebendfisch nur sehr schwer zu bekommen ist, stellt Frischfisch eigentlich die nächstbeste Option dar. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Für spezielle Gerichte zum Beispiel, sollte man ausschließlich Stockfische verwenden. Fisch hat unter anderem noch ein tollen Nebeneffekt und hilft bei andauernder gesunder Ernährung die Spermienqualität zu verbessern.

Tiefkühlfisch

Hier wird mit wesentlich kälteren Temperaturen gearbeitet, als es bei Frischfisch der Fall ist. Das heißt im Endeffekt, dass der Fisch direkt nach dem Fang eingefroren wird. Auf diese Weise kann er lange gelagert werden, was auch meistens der davon ist. Dadurch ist es zum Beispiel möglich, Fisch zu verkaufen, der sehr weite Entfernungen zurücklegen muss. Von Frischfisch kann man hier allerdings keineswegs mehr sprechen. Deshalb liegt der Preis von Tiefkühlfisch, auch weit unter dem von Frischfisch. Allerdings hat das auch geschmackliche Auswirkungen und grundlegende Auswirkungen auf die Qualität. Besonders wenn man sehr gerne Fisch isst und diesen ausgesprochen schätzt, dürften einem direkt die Unterschiede auffallen. Dennoch kann sich auch tiefgekühlter Fisch für das ein oder andere Rezept eignen. Allerdings wäre Frischfisch, hier immer die bessere Alternative. Wenn man allerdings etwas Geld sparen möchte oder gerade keinen Frischfisch zur Verfügung hat, kann man auch auf Tiefkühlfisch zurückgreifen. Dafür eignet sich entweder ein Gefrierschrank oder eine elektrische Kühlbox, wenn man gerade unterwegs ist. Einfach auf gefrierschraenke-tests.com oder mini-kühlschrank-test.de vorbeischauen. Da wird man mit Sicherheit fündig.

Räucherfisch

Dieses Thema haben wir bereits intensiv auf unserer Seite behandelt. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zu Räucherfisch, den Räucherprozess, Räucheröfen und allem, was sonst noch mit Räuchern zu tun hat. Wie der Name bereits sagt, handelt es sich dabei um geräucherten Fisch. Dieser wird dabei in der Regel entweder heiß-, warm- oder kaltgeräuchert. Aber auch industrielle Räuchermethoden, wie das Flüssigräuchern, sind weit verbreitet und gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Diese sind allerdings nur bedingt zu empfehlen, da der Geschmack und auch die eigene Gesundheit hierunter leiden kann. Man sollte also am besten auf klassisch geräucherte Fische zurückgreifen. Diese lassen sich auch wunderbar für einige Fischrezepte verwenden. Dabei wird der Fisch an sich oftmals nicht weiterbearbeitet, gewürzt, mariniert oder eine Sonstige Bearbeitung vorgenommen. Vielmehr wird er als Bestandteil einer Speise genutzt oder mit passenden Beilagen versehen. Geräucherter Fisch hat übrigens ein ganz besonderes Aroma. Dieses kann, je nachdem wie und mit was geräuchert wurde, allerdings stark variieren. Ein guter Händler für Räucherfische, ist daher stets empfehlenswert. Alternativ kann man auch das Räuchern selbst vornehmen: Allerdings benötigt man hierfür erst einmal einen Räucherofen. Tolle Rezepte mit Räucherfisch sind mitunter verschiedene Salate, Räucherfisch mit Dip, unterschiedliche Suppen und sogar Lasagne.

Getrockneter Fisch

Wenn man von getrocknetem Fisch spricht, so sind zahlreiche Begriffe gemeint. Hierunter fällt der Stock- Klipp- und Trockenfisch. Der Erstere Begriff ist dabei womöglich der geläufigste. Auch wenn sich diese Namensgebungen unterscheiden, so ist stets derselbe Typ Fisch gemeint. Es handelt sich schlicht und einfach um einen Fisch, der auf eine besondere Art haltbar gemacht wurde.  Hierbei werden die Fische an Holzgestellen zum Trocknen aufgehängt und mitunter gesalzen. Meistens sind sie dabei an ihren Schwänzen verbunden. Oftmals wird hierfür Kabeljau verwendet, da sich dieser Fisch ausgezeichnet zum Trocknen eignet. Kabeljau ist essentieller Bestandteil vieler Küchen auf der Welt. Hierzu zählen unter anderem Norwegen und Kambodscha. In Portugal zählt der getrocknete Kabeljau sogar als Nationalfisch. So gesehen zählen Gerichte, welche Kabeljau beinhalten, als Nationalgerichte. Fakt ist, dass zahlreiche Fischrezepte getrockneten Fisch beinhalten. Diese Gerichte sind auch ausschließlich dafür gedacht, dass sie mit getrocknetem Fisch zubereitet werden. Wer hier denkt, dass hier der getrocknete Fisch mit Frischfisch ersetzt werden könne, der irrt sich gewaltig. Das würde diese Rezepte nämlich schlicht und einfach kaputtmachen. Damit Sie sich ein erstes Bild über Rezepte mit Stockfisch machen können, stellen wir Ihnen hier eines der beliebtesten Fischrezepte Portugals vor. Die Rede ist vom Bacalhau com Natas. Eine kleine Empfehlung an dieser Stelle wäre, dass man wenn man sonst keinen anderen Fisch mag, auf Fischölkapseln zurückgreift, damit der Körper die notwendigen OMEGA-3 Fettsäuren erhält.

Fischrezept: Bacalhau com Natas

Dieses Rezept ist wirklich etwas ganz Besonders und erfreut sich in Portugal an großer Beliebtheit. Es handelt sich hierbei um ein wirklich traditionelles Gericht, welches einen ausgezeichneten Geschmack hat. Hierfür braucht man allerdings den portugiesischen Nationalfisch, getrockneten Kabeljau. Mitunter kann es etwas schwierig sein, hiervon ein gutes Exemplar in Deutschland zu finden. Deshalb kann es sich durchaus lohnen, einen portugiesischen Laden aufzusuchen. Hier können Sie möglicherweise das Glück haben, guten Stockfisch zu finden. Dieser wird zwar mit großer Sicherheit teurer verkauft, als es in Portugal der Fall wäre, hiermit müssen Sie sich aber wohl oder übel abfinden. Wenn Sie Fisch und Aufläufe lieben, werden Sie darüber leicht hinwegsehen können. Denn bei diesem Fischrezept, bekommen Sie beides geboten.

Fischrezept Bacalhau com natas

 

Was Sie an Zutaten benötigen:

2 Stockfische (Kabeljau)

2 Zwiebeln

3 Knoblauchzehen

Salz

Pfeffer

Muskat

Fett

2 Zitronenhälften

3 Lorbeerblätter

Chili in Öl oder Pulverform

¼ Liter Weißwein

1 Packung Reibekäse

4 Teelöffel Butter

5 Teelöffel Mehl

2 Tassen Milch

Olivenöl

1 Kilogramm Kartoffeln

1 ½ Becher Schlagsahne

1 ½ Esslöffel Crème fraîche

Was Sie an Küchengeräten oder sonstigem Zubehör benötigen:

1 Auflaufform

1 großer Kochtopf

1 kleiner Kochtopf

1 Pfanne

1 Backofen

1 Fischbrett

1 Kochmesser

1 Holzlöffel

1 Rührbesen

Was Sie an Arbeitszeit investieren sollten:

In etwa 60 Minuten +/- 10 Minuten

Einschätzung der Schwierigkeit:

Schwieriges Fischrezept

Zubereitung von Bacalhau com Natas:

Es gibt wirklich wesentlich einfachere Fischrezepte, als es hier der Fall ist. Doch nicht nur die zu aufwendende Arbeitszeit ist recht hoch, sondern auch die Back- und Vorbereitungszeit. Bevor man mit der Zubereitung des Rezepts beginnt, sollte man die Stockfische in Wasser einweichen und in den Kühlschrank stellen. Gegebenenfalls kann man die Fische auch abdecken und über Nacht draußen ruhen lassen. Das kommt allerdings nur dann in Frage, wenn kühle Temperaturen herrschen. Diese Vorbereitung sollte in der Regel mindestens 12 Stunden andauern. Allerdings kann man diesen Prozess auch auf 18 oder gar 24 Stunden ausweiten. Letztendlich, bleibt das einem selbst überlassen. In der Regel schadet es aber definitiv nicht, wenn die Fische ordentlich eingeweicht werden. Außerdem wird hierdurch eine Entsalzung vorgenommen, die ebenfalls notwendig ist. Hat man diesen Schritt durchgeführt, muss man die beiden Fische in grobe Scheiben schneiden und die Gräten entfernen. Eine Grätenzange kann hier sehr gute Dienste leisten. Sie ermöglicht ein schnelles, effizientes und hygienisches Entgräten der Fische. Hinterher werden die Fischstücke in einen Wassertopf gegeben und mitsamt der Lorbeerblätter 10-20 Minuten gekocht. Anschließend werden diese zur Seite gelegt und man fährt mit dem nächsten Schritt fort.

Nun nimmt man das Holzbrett. Hierauf legt man die Zwiebeln und den Knoblauch. Was man nun tun muss, können Sie sich bestimmt denken. Schneiden Sie die Zwiebeln und die Knoblauchzehen möglichst fein. Hinterher kommen diese in die Pfanne und werden angebraten, bis sie eine goldbraune Farbe aufweisen. Nun kann man Chili, Muskat, Pfeffer und den Weißwein hinzugeben und das Ganze mit dem Saft der beiden Zitronenhälften übergießen. Dann sollte man alles noch einige Minuten in der Pfanne anbraten lassen, allerdings muss man hierbei aufpassen, dass die Zwiebeln und der Knoblauch nicht anbrennen. Das ist nämlich ein typischer Fehler, denn Sie unbedingt vermeiden müssen. Wenn dieser Schritt erledigt ist, tun Sie auch die Zwiebeln und den Knoblauch zur Seite. Jetzt kommen die Kartoffeln ins Spiel. Diese werden, wie es bereits bei den Zwiebeln und dem Knoblauch der Fall war, dabei auf dem Fischbrett in Scheiben geschnitten und anschließend in Olivenöl gebraten. Allerdings nicht zu sehr, schließlich handelt es sich hierbei nicht um Bratkartoffeln. Nachdem man die Kartoffelscheiben gesalzen hat, kann man diese zu den Fischstücken, dem Knoblauch und den Zwiebeln stecken. Nun ist es an der Zeit den Ofen vorzuheizen. Dafür empfehlen wir eine Temperatur von 180 Grad Celsius.

Wurde alles erfolgreich ausgeführt, so kann man sich jetzt an die Herstellung der Soße machen. Diese ist ein essentieller Bestandteil des Rezepts und ausschlaggebend für den Namen des Gerichts. Hierfür tut man erst einmal die Milch erhitzen. Zeitgleich erwärmt man die Butter im anderen Topf. Diesem fügt man anschließend das Mehl bei, sobald die Butter anfängt zu zerlaufen und verrührt alles kräftig. Dieser Prozess sollte dabei etwa 2 bis 3 Minuten andauern. Nun kann man die erwärmte Milch hinzugeben und weiterrühren. Ziel ist es, eine dickliche Masse zu erhalten. Wenn das der Fall ist, sollte man den Herd ausschalten und Salz, Pfeffer, Muskat und Chili hinzugeben. Den Wein haben wir bereits im Vorfeld aufgebraucht und dieser hat hier auch nichts mehr zu suchen.

Prinzipiell ist jetzt der größte Teil der Arbeit getan. Der Schritt der jetzt folgt, ist allerdings ausgesprochen wichtig für die Qualität des Gerichts. Wenn Sie also dieses Fischrezept möglichst gut umsetzen wollen, müssen Sie hier sehr sorgfältig arbeiten. Als erstes nehmen Sie dafür die Auflaufform und fetten diese mit dem Holzlöffel ein. Anschließend müssen Sie mehrere Kartoffelscheibenschichten aufbauen. Als Zwischenraum dienen dafür die Zwiebeln und der Knoblauch. Wenn Sie hiermit fertig sind, übergießen Sie das Ganze mit der Soße und verteilen Sie den Reibekäse auf der Oberfläche. Nun muss das Gericht nur noch für etwa 30 Minuten in den Backofen. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben ein traditionelles portugiesisches Gericht gezaubert. Wenn Sie alles richtiggemacht haben, hat sich an der Oberfläche übrigens eine leichte Kruste gebildet und der Geschmack ist umwerfend.

Optionale Beilagen und Getränke:

Da dieses Gericht einiges beinhaltet, benötigt man nur bedingt Beilagen. Etwas Reis, kann allerdings keineswegs schaden und wird generell auch gerne verwendet. Auch Blattsalat ist durchaus denkbar. Andere Beilagen hingegen, sind nicht wirklich zu empfehlen und tatsächlich auch ziemlich unpassend. Als Getränk empfiehlt sich ein guter Rotwein. Aber auch ein Weißwein kann verwendet werden, dieser passt generell sehr gut zu Fischgerichten.



Eingelegte Fische und Fischkonserven

Hierzu zählen Fische, welche in Salzlake oder Marinade eingelegt oder anhand von Konservierungsmitteln haltbar gemacht wurden. Dabei können gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, sowie wichtige Vitamine mitunter austreten. Inwieweit entsprechende Fische gesund ist, kann man allerdings schwer sagen. Besonders Heringe und Thunfisch eignen sich besonders für diese Art der Konservierung. Grundsätzlich ist diese Form die unattraktivste für Fischrezepte, weswegen Sie solche auch kaum vorfinden werden. Allerdings eignen sich diese gut zu Brot und sind generell eine wunderbare Option zum Vesper.

Sollte man bei Rezepten ganze Fische oder eher Fischteile verwenden?

Diese Frage ist eigentlich irrelevant. Schließlich sind Fischrezepte sehr vielfältig. Das heißt eben auch, dass sowohl ganze Fische als auch Fischteile verwendet werden. Es hängt also ausschließlich vom Rezept ab, auf was Sie zurückgreifen müssen. Allerdings ist es natürlich möglich, dass Sie die Fischteile, von einem frischen, ganzen Fisch entfernen. Recht gerne werden übrigens auch Fischfilets verwendet. Diese sind ein Stück Fischfleisch, welches von der Mittelgräte abgelöst wurde. Die weit verbreitete Annahme, dass Fischfilets gänzlich frei von Gräten und Haut sind, ist daher nicht ganz richtig. Bei Loins beziehungsweise Rückenfilets, kann das allerdings durchaus der Fall sein. Diese weisen in der Regel nämlich keine Gräten auf.  Wie grätenfrei ein Fischfilet jedoch letztendlich ist, hängt meist vom jeweiligen Fisch ab und wo dieser gekauft wurde.

Eignen sich Fischerzeugnisse oder Innereien für Rezepte?

Tatsächlich gibt es einige Innereien von Fischen, die in Fischrezepten Verwendung finden und gegebenenfalls auch die Hauptzutat bilden. Dabei können vor allem die Lebern von Fischen attraktiv sein. Einige Beispiele hierfür wären Rezepte mit Dorschleber. Diese wird besonders gerne mit Zwiebeln verzehrt. Allerdings finden sich auch zahlreiche andere Zubereitungsmöglichkeiten. Kaviar und Fischerzeugnisse wie Lebertran, eignen sich wiederum viel weniger als Zutaten in Fischrezepten. Diese werden eher isoliert oder mit Brot konsumiert.

Gesundheitliche Vorteile von Fischrezepten

Fisch ist prinzipiell ein sehr gesundes Lebensmittel. Daher haben auch Fischrezepte, grundsätzlich eine positive Auswirkung auf die Ernährung. Sie weisen einen hohen Proteingehalt auf und sollten alleine deswegen schon, regelmäßig konsumiert werden. Besonders wenn man intensiv Kraftsport betreibt, sind Fischgerichte eine große Hilfe beim Muskelaufbau. Das heißt allerdings nicht, dass wenn man nicht intensiv Sport betreibt, aus irgendeinem Grund auf Fischgerichte verzichten muss oder sollte. Diese beinhalten schließlich auch zahlreiche Vitamine und Spurenelemente. Hinzukommt Jod, welches für den Menschen ausgesprochen wichtig ist, allerdings meist viel zu wenig eingenommen wird. Natürlich beinhalten Fische auch Fett. Da es sich hierbei allerdings nahezu ausschließlich um ungesättigte Fettsäuren handelt, ist das für die Gesundheit ausgesprochen förderlich. Allerdings hängen die gesundheitlichen Vorteile von Fischrezepten, auch von den anderen verwendeten Zutaten ab. Wenn man also hierfür ausschließlich ungesunde oder behandelte Lebensmittel nimmt, kann sich der gesundheitliche Vorteil erheblich minimieren.

Gesundheitliche Risiken von Fischrezepten

Auch wenn in der EU gewisse Richtlinien vor verunreinigtem Fisch schützen, sollte man dennoch nicht unbedacht zu einem Kauf greifen. Zumindest dann nicht, wenn man absolut keine Ahnung hat, wo der Fisch herkommt und ob dieser ausreichend kontrolliert wurde. Es ist zwar ausgesprochen unwahrscheinlich, dass man auf derartige Fische trifft, es ist allerdings nicht gänzlich auszuschließen. In Hotels, Restaurants, Gaststätten, Supermärkten und auch auf bekannten Handelsplätzen, muss man sich hierum allerdings keine Sorgen machen. Das gilt prinzipiell auch für nahezu jeden Onlinehändler, welcher im Internet Lebensmittel vertreibt. Sollte Ihnen aber etwas komisch vorkommen und Sie werden mit überraschend niedrigen Preisen konfrontiert, ist gegebenenfalls Vorsicht geboten. Besonders außerhalb der EU, sollten Sie nicht zu jedem Fisch greifen, der Ihnen angeboten wird. Denn die Verunreinigung der Weltmeere, wirkt sich auch auf die Qualität und Gesundheit der Fische aus. Diese reichern nämlich zahlreiche Gifte an, welche sich in ihrem natürlichen Lebensraum befinden. Gerade Quecksilber kann hier eine enorme Gefahrenquelle darstellen. Daher gibt es immer ein gewisses Risiko, wenn man ein Fischrezept zubereitet. Dieses ist aber in den meisten Fällen verschwindend gering.

Grundlegende Zubereitungsformen von Fisch

Wenn man ein Fischrezept durchführt, so muss man den Fisch zubereiten. Das dürfte Ihnen und wohl auch jedem anderen bewusst sein. Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten, welche alle ihre individuellen Aspekte beinhalten. Zudem muss man bedenken, dass jedes Gericht individuell ist. Diese Individualität, kommt unter anderem auch dadurch zustande, wie das Rezept zubereitet wurde. Die geläufigsten Methoden sind dabei das Backen, Braten, Frittieren, Grillen und Kochen von Fisch. Selbstverständlich darf aber ebenfalls nicht die direkte Verarbeitung von Lebend- oder Frischfischen zu Sushi und Sashimi vergessen werden. Damit Sie einen besseren Einblick in die unterschiedlichen Methoden und Ihre Bedeutung für die Welt der Fischrezepte bekommen, möchten wir selbstverständlich etwas näher auf diese eingehen.

Kochen von Fisch

Es kann zahlreiche Gründe haben, wenn man ein Fischrezept zubereitet, weswegen man einen Fisch kochen sollte. Während das Kochen manchmal nur ein kleiner Teil der Gesamtprozedur ist, so kann es gegebenenfalls auch der essentielle Bestandteil sein. Ein Beispiel hierfür wären Fischsuppen, welche gänzlich auf die Zubereitungsform des Kochens basieren. Während bei vielen Fischrezepten, ganze Fische gekocht werden, ist das bei Suppen eher weniger der Fall. Hier werden viel eher einzelne Fischteile verwendet.

Pochieren und Dämpfen von Fisch

Es gibt allerdings zwei weitere Methoden, die sehr nah am Kochen sind und prinzipiell auch hierzu gezählt werden können. Die Rede ist vom Pochieren und Dämpfen. Beim Pochieren wird der Fisch an sich gar nicht wirklich gekocht. Zum Pochieren präpariert man eine Art Sud, welcher aus Wasser und weiteren Elementen besteht. Neben Essig und Weißwein, können hierfür auch Salz, Pfeffer, Chili, Wurzeln, Kräuter, Lorbeerblätter, Wacholder, Zwiebeln, Knoblauch und einige Zutaten mehr verwendet werden. Wenn man möchte, kann man hier gegebenenfalls etwas rumexperimentieren und dem Fischrezept seine ganz eigene Note verleihen. Dabei wird der Sud mehrere Minuten lang gekocht. Der Zeitraum kann hierbei 10-20 Minuten betragen. Anschließend, wenn der Sud bereits ein intensives Aroma angenommen hat, lässt man den Fisch in diesem ziehen. Beim Dämpfen übrigens, sieht das Ganze noch mal etwas anders aus. Hier wird der Fisch über einen kochenden Wassertopf gehalten und anhand des Wasserdampfes gegart.

Damit Sie einen Einblick über das Kochen in Fischgerichten bekommen, stellen wir Ihnen hier ein kleines Rezept vor. Es handelt sich um eine asiatische Suppe, welche sehr einfach zubereitet werden kann. Wer also nach einem leichten Fischrezept sucht und asiatisches Essen liebt, sollte sich unbedingt hieran versuchen.

Fischrezept: Asiatische Kokossuppe mit Fisch

Es handelt sich hierbei um eine sehr leckere Suppe. Das hier vorgestellte Rezept, ist allerdings nur eine Variation dieses Gerichts. Wir erachten diese, allerdings als ausgesprochen appetitlich und leicht umzusetzen. Wie auch anderes asiatisches Essen, beinhaltet dieses Gericht einige exotischere Bestandteile. Man wird also wohl oder übel nicht drum herumkommen, einem asiatischen Laden einen Besuch abzustatten. Da es sich hierbei allerdings um Zutaten handelt, welche teils sehr verbreitet sind, sollte man recht gute Erfolgsaussichten haben. Im schlimmsten Fall muss man auf das Internet zurückgreifen. Spätestens hier, kann man die nötigen Dinge erwerben und zu sich nach Hause liefern lassen.

Asiatische Kokossuppe mit Fisch

Was Sie an Zutaten benötigen:

¾ Liter Kokosmilch

500 Gramm Frischfisch

1 mittelgroßes Stück Ingwer

2 Stängel Zitronengras

200 Milliliter Limettensaft

4 Limettenblätter

4 Pandanblätter

4 Esslöffel Fischsoße

1 Esslöffel Zucker

1 kleine Prise Salz

Was Sie an Küchengeräten oder sonstigem Zubehör benötigen:

1 Herd

1 großen Topf

1 Fischbrett

1 Messer

1 Holzlöffel

Was Sie an Arbeitszeit investieren sollten:

In etwa 10-20 Minuten

Einschätzung der Schwierigkeit:

Leichtes Fischgericht

Zubereitung von Asiatischer Kokossuppe mit Fisch:

Erst einmal müssen Sie einige Zutaten zerkleinern. Dafür greifen Sie zu dem Messer und dem Fischbrett. Hier schneiden Sie das Zitronengras, den Ingwer und den Fisch in möglichst kleine Stücke. Nun kochen Sie die Kokosmilch mitsamt dem Zitronengras, dem Ingwer sowie den Limetten- und Pandanblättern, einige Minuten auf. Anschließend tun Sie den Fisch, welchen Sie im Voraus mit Fischsoße, Zucker und Salz versehen haben, ebenfalls in den Topf. Nun haben Sie bereits Ihre Arbeit verrichtet. Stellen Sie die Temperatur gegebenenfalls etwas hoch und warten Sie, bis der Fisch vollständig gar ist. Nun kann die Temperatur gänzlich heruntergestellt werden und man gibt den Limettensaft hinzu. Mithilfe des Holzlöffels rühren Sie nun alles gut um. Fertig ist eine köstliche asiatische Fischsuppe.

Optionale Beilagen und Getränke:

Bei dieser Fischsuppe, sollte grundsätzlich auf Alkohol verzichtet werden. Wir erachten diesen hier als etwas unpassend. Wesentlich besser eignet sich hier ein Jasmintee. Aber auch schlicht und einfach Wasser, ist eine plausible Option. Als Beilage empfiehlt sich besonders Reis. Dieser kann gut dazu gegessen werden und bietet sich ausgesprochen gut dafür an, einen Teil der Suppe gelegentlich drüberzuträufeln.



Grillen von Fisch

Jeder der sich etwas intensiver mit diesem Thema beschäftigt hat, der weiß, dass das Grillen von Fisch nicht allzu einfach ist. Es erfordert wesentlich mehr Feingefühl und Erfahrung, als es beim Grillen von Fleisch der Fall ist. Da sich aber einige leckere Fischrezepte finden, welche auf gegrillten Fisch zurückgreifen, sollte man sich davon keineswegs entmutigen lassen.

Eine große Hilfe, können dabei bestimmte Hilfsmittel sein. Besonders empfehlenswert sind dabei Fischhalter und Fischbräter. Man hat hiermit die Möglichkeit die Fische aufzuspießen, aufzustecken, aufzulegen oder einzuspannen. Das hängt letztendlich davon ab, für was für ein Modell man sich entscheidet. Beide sollten übrigens vor dem Gebrauch eingeölt und nach dem Gebrauch gesäubert werden. Gerade letzterer Aspekt wird gerne vernachlässigt, was ein großer Fehler ist. Nicht nur, dass das äußerst unhygienisch ist, es kann sich auch negativ auf den Geschmack und die Gesundheit auswirken.

Doch selbst mit diesen praktischen Dingen, sollten unbedingt einige Dinge beachtet werden. Zum Beispiel sollte keineswegs feuchter Fisch verwendet werden. Es empfiehlt sich also sehr, diesen wenn nötig zu trocknen. Zudem sollten Sie sich darüber bewusst sein, welchen Fisch Sie eigentlich grillen. Wie die Prozedur abläuft, hängt nämlich sehr stark hiervon ab. Während manche Fische sehr gut zum Grillen geeignet sind und nur eine geringe Überwachung benötigen, so erfordern andere ein waches Auge oder sind sogar gänzlich ungeeignet. Generell sollte man bei Fisch immer wesentlich achtsamer sein, als man es bei Fleisch, Kartoffeln oder sonstigem Grillgut ist. Denn dieser zerfällt gerne mal oder brennt völlig unerwartet an. Dafür haben Grillfischrezepte, durchaus etwas an sich.

Frittieren von Fisch

Auch das Frittieren von Fisch ist eine gängige Zubereitungsmethode. Doch wie frittiert man Fisch überhaupt? Prinzipiell hat man hierfür zwei Optionen. Entweder man benutzt eine Pfanne oder man greift auf eine Fritteuse zurück. Während erstere Methode wesentlich weiter verbreitet ist und einem mehr Einflussmöglichkeiten gibt, kann auch Letztere durchaus attraktiv sein. Nicht zuletzt daher, dass diese mit einem sehr geringen Arbeitsaufwand verbunden ist. Die Fischrezepte, bei welchen man den Fisch frittieren soll, geben übrigens nicht immer vor, ob man zum Frittieren eine Pfanne oder eine Fritteuse nutzen soll. Wenn Sie beispielsweise Fisch wie in den Südstaaten frittieren möchten, haben Sie freie Wahl. Meistens wird zum Frittieren Sonnenblumen- oder Olivenöl genutzt. Man hat allerdings noch einige weitere Möglichkeiten. Hierzu zählen beispielsweise das Nutzen von Kokosfett, Butter oder Margarine. Wenn man auf die Fritteuse zurückgreift, hat man hier allerdings leider eingeschränkte Auswahlmöglichkeiten. Das ist einer der grundlegenden Vorteile, welche das Frittieren in der Pfanne bietet. Schließlich bieten unterschiedliche Öle und Fette, auch eine individuelle Geschmacksnote. Wenn man möchte, kann man zum Frittieren auch einen Topf verwenden. Diese Methode wird allerdings recht selten genutzt, weswegen wir sie auch nicht direkt aufgeführt haben. Auch hierbei wird mit viel Öl beziehungsweise Fett gearbeitet.

Nicht selten werden frittierte Fische paniert. Das wirkt sich zwar meist positiv auf den Geschmack aus, ist aber gesundheitlich nicht unbedenklich. Besonders dann, wenn man gerade abnehmen möchte. Alleine das Öl und das Fett, welches beim Frittieren verwendet wird, wirkt sich stark auf den Kaloriengehalt von Fischrezepten aus. Kommt hierzu noch eine Panade hinzu, kann man durchaus mit einer kleinen Kalorienbombe rechnen. Im Handel werden übrigens spezielle Fritteusen angeboten, welche als Fisch Fritteusen vertrieben werden. Einige wenige Modelle hiervon, können tatsächlich besonders gut für Fisch geeignet sind. Oftmals handelt es sich hierbei allerdings um eine handelsübliche Fritteuse, die nur einen geringfügigen Vorteil zum Frittieren von Fisch bietet. Fakt ist, dass Rezepte mit frittiertem Fisch, viel kalorienhaltiger und mitunter auch ungesünder sind, als es bei vielen anderen Gerichten der Fall ist. Dafür haben Sie aber auch ihren ganz eigenen Geschmack und passen ausgezeichnet zu Beilagen wie Pommes. Ein frittierter Fisch mag den Gaumen also durchaus erfreuen. Ein kleiner Tipp, damit Sie gute Erfolge beim Frittieren erzielen: Ritzen Sie die Hautseite des Fisches sanft an. Das kann an mehreren Stellen erfolgen, sollte aber keineswegs zu stark durchgeführt werden. Diese Prozedur hat einen entscheidenden Vorteil. Sie verhindert, dass sich der Fisch wölbt.

Braten von Fisch

Wie auch beim Frittieren, sollte der Fisch vor dem Braten angeritzt werden. Viele von Ihnen stellen sich jetzt bestimmt die Frage, was überhaupt der Unterschied zwischen Braten und Frittieren ist. Tatsächlich ist dieser gar nicht so groß. Fakt ist, dass zum Braten ausschließlich Pfannen und keine Fritteusen verwendet werden. Das ist allerdings keineswegs der einzige Grund. Viele Fischrezepte, welche ein Braten des Fisches voraussetzen, greifen oftmals auf relativ wenig Fett zurück. Bei frittiertem Fisch hingegen, wird dieses vorausgesetzt. Teils auch in ausgesprochen hohen Mengen. Nicht selten, lässt man den Fisch in einem Ölbad schwimmen. Braten ist also zweifelsohne die gesündere Alternative. In der Regel wird der Fisch dabei kurz angebraten und hinterher langsam gegart.

Backen von Fisch

Fischrezepte, welche ein Backen des Fisches voraussetzen, sind meist sehr gesund. Das liegt unter anderem daran, dass man nur geringfügig auf Öl oder Fett zurückgreifen muss. Oftmals wird dieses nur dafür verwendet, um den Fisch, dessen Unterlage oder eine Backform einzupinseln. Natürlich kann sich dieser Aspekt aber von Rezept zu Rezept unterscheiden. Schließlich ist kein Gericht gleich. Wenn man einen Fisch backen möchte, sollte man sich stets bewusst sein, mit was für einem Exemplar man es zu tun hat. Denn das kann sich maßgeblich auf die Backzeit auswirken. Sollte diese im Fischrezept nicht enthalten sein, kann das zu einer mangelhaften Zubereitung führen. In diesem Fall haben Sie dann keinen saftigen, schmackhaften Fisch, sondern einen trockenen und zähen. Wenn Sie allerdings eine zuverlässige Informationsquelle für Backfischrezepte haben, müssen Sie sich hiervor nicht sorgen. Hier werden nämlich, mit sehr großer Sicherheit, sämtliche Zeit- und Temperaturangaben vorhanden. Natürlich sind auch letztere ausgesprochen wichtig.

Es kann mitunter hilfreich sein, sich ein Backofenthermometer zuzulegen. Leider ist nämlich beim Backofen oft der Fall, dass dieser nicht die richtige Temperatur anzeigt. Während das bei manchen Backöfen gar nicht oder nur geringfügig der Fall ist, so kann die Temperatur manchmal gar so enorm abweichen, dass es verheerende Auswirkungen auf das Rezept hat. Bei einem guten Backofenthermometer, braucht man sich hierüber definitiv keine Gedanken zu machen. Dieses zeigt nämlich die exakte Temperatur an. Es können dabei sowohl analoge, als auch digitale Geräte vorliegen. Was für eines man letztendlich verwendet, bleibt einem selbst überlassen. Die Anzeige allein, ist nämlich kein Anzeichen für die Qualität. Hierfür sollte man sich möglicherweise an den Erfahrungen von Kunden orientieren. Da Fisch ein sehr empfindliches Lebensmittel sein kann, sollte unbedingt mit den richtigen Temperaturen gearbeitet werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass man optimale Ergebnisse erzielt. Wenn möchte, kann man sich zusätzlich auch ein Bratenthermometer zulegen. Dieses misst die Kerntemperatur von Speisen. Gerade wenn man sehr präzise arbeiten möchte, kann auch dieses hilfreich sein. Möglicherweise finden Sie sogar ein Modell, welches für Beides tauglich ist.

Sushi und Sashimi

Diese Zubereitungsform ist natürlich etwas ganz Eigenes. Während sie im europäischen Raum nur geringfügig verwendet wird, so ist diese in Asien alltäglich. Nicht nur in Japan, sondern auch in China, Taiwan und zahlreichen südostasiatischen Ländern, werden Sushi und Sashimi in großen Mengen zubereitet und verkauft. Theoretisch könnte man Sushi und Sashimi als ein großes Fischrezept bezeichnen. Es ist aber viel eher eine Zubereitungsvariante. Denn auch hier liegen natürlich individuelle Unterschiede vor und die Qualität beziehungsweise der Geschmack, können sich sehr stark unterscheiden. Das hängt mitunter auch von dem verwendeten Rezept ab. Während Sushi in früherer Zeit als eher außergewöhnlich galt und bei uns kaum konsumiert wurde, so hat sich das mittlerweile schlagartig geändert. Sushi genießt zunehmend an Beliebtheit und wird an immer mehr Orten verkauft. Dasselbe gilt auch für Sashimi, allerdings nicht in demselben Maße.

Die unterschiedlichen Sushirezepte sind dabei sehr vielfältig. Manche benötigten Zutaten, werden sich womöglich in Deutschland schwer finden lassen. Glücklicherweise gibt es die Möglichkeit, auf asiatische Läden zurückzugreifen. Da sich diese bewusst sind, dass Sushi immer mehr konsumiert wird, hat das auch Auswirkungen auf ihr Angebot. Schließlich richtet sich dieses immer nach der Nachfrage, welche ja bekanntlich zunimmt. Alternativ können Sie auch in dem Lokal Ihres Vertrauens nachfragen, woher die Zutaten bezogen werden. Ob das Ihnen allerdings verraten wird, ist eine vollkommen andere Frage. Fakt ist, dass Sie immer auf Frischfisch zurückgreifen sollten, wenn Sie Sushi oder Sashimi zubereiten möchten. Wenngleich Lebendfische hier die beste Option darstellen würden, ist es in Deutschland nicht möglich diese zu erwerben. Zumindest nicht auf legalem Wege. Frischer Fisch ist aber gleichermaßen plausibel und eignet sich hervorragend für diese Fischrezepte. Von Tiefkühlfisch, Stockfisch oder eingelegtem Fisch, sollten Sie allerdings unbedingt absehen. Ansonsten kann das, was Sie hinterher zubereitet haben, keineswegs mehr als Sushi oder Sashimi bezeichnet werden.

Um entsprechende Rezepte bestmöglich bewältigen zu können, sollte man nicht auf die passende Ausrüstung verzichten. Empfehlenswert sind dabei neben Einmalhandschuhen, auch spezielle Messer. Diese Sashimi- und Sushi-Messer, sind gerade bei renommierten Köchen sehr beliebt. Denn sie ermöglichen eine überaus präzise Arbeitsweise. Die genannten Dinge sind dabei generell sehr leicht zu bekommen. Für Handschuhe können Sie einfach in einem Drogeriemarkt vorbeischauen, beispielsweise in einer dm-drogerie in Ihrer Nähe. Für Sashimi- und Sushi-Messer, empfehlen sich größere Onlinehändler. Hier können Amazon und eBay hilfreich sein.

Damit Ihnen diese Zubereitungsform etwas nähergebracht wird, möchten wir Ihnen ein tolles Sushirezept vorstellen. Da hier feinste Handarbeit gefragt ist, zählt es allerdings zu den etwas schwereren Fischrezepten. Ohne Feingefühl, werden Sie hier leider keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielen. Daher sollten Sie sich unbedingt konzentrieren, wenn Sie Ihr leckeres Temaki Sushi zubereiten. Viel Spaß!

Fischrezept: Temaki Sushi

Bei dieser Zubereitungsmethode handelt es sich um handgerolltes Sushi. Man hat es also gewissermaßen mit Sushirollen zu tun. Diese leckeren Tüten sind meist recht groß und eignen sich perfekt als kleinerer Snack. In asiatischen Ländern, werden Sie oft im 7-Eleven verkauft. Neben einer netten Auswahl, ist auch der geringe Preis sehr attraktiv. Wenn man diese Rolle allerdings selbst zubereiten möchte, braucht man ein gewisses Feingefühl. Dieses muss allerdings nicht zwangsweise angeboren sein, sondern kann durchaus angeeignet werden. Schließlich ist auch der größte Sushimeisterkoch, nicht vom Himmel gefallen und hat sich seine Position erst einmal hart erarbeitet. Wie auch bei anderen Gerichten, wenn man mit Sushi oder Sashimi zu tun bekommt, sollte man ausschließlich auf möglichst frischen Fisch zurückgreifen.

Sushirolle nach Art TEMAKI

Was Sie an Zutaten benötigen:

1 Packung Sushireis

1 Packung Noriblätter

200 Gramm Lachs

200 Gramm Thunfisch

1 Karotte

1 Gurke

1 Avocado

1 Stück Ingwer

Essig

Sojasoße

Wasabipaste

Was Sie an Küchengeräten oder sonstigem Zubehör benötigen:

1 Sashimi- oder Sushi-Messer

1 Küchenschere

1 Sparschäler

1 Fischbrett

1 Küchenpinsel

1 Einmalhandschuhe

Was Sie an Arbeitszeit investieren sollten:

Etwa 30 Minuten

Einschätzung der Schwierigkeit:

Schwieriges Fischrezept

Zubereitung von Temaki-Sushi:

Erst einmal muss man das Gemüse präparieren. Hierfür nutzt man seinen Sparschäler. Wenn man diesen Schritt durchgeführt hat, kann man anfangen dieses zu zerschneiden. Dazu greift man zum Messer und schneidet Karotte, Gurke und Avocado in Stifte. Bei letzterer muss allerdings zuvor der Kern entfernt werden. Auch der Ingwer sollte möglichst in kleine Würfel geschnitten werden.

Nun macht man sich an den Fisch. Sowohl Lachs als auch Thunfisch, müssen erst einmal getrocknet werden. In feuchtem Zustand, sollte man diese nämlich nicht weiterverarbeiten. Mithilfe des Messers, schneidet man beides nun in Scheiben. Wer jetzt nicht auf unseren Ratschlag gehört hat und sich tatsächlich Dosenthunfisch besorgt hat, wird nun leider nicht weit kommen. Beim Schneiden sollte man darauf achten, dass die Scheiben eine solide Dicke aufweisen. Zu dünne Scheiben, sind nämlich keineswegs weiterzuempfehlen. Ist man hiermit fertig, sollte man die Noriblätter zurechtschneiden. Hierfür nimmt man am besten eine Schere. Prinzipiell reicht es, wenn man die Blätter halbiert. Das hängt allerdings von der Größe der Blätter ab. In der Regel weisen diese eine bestimmte Größe auf, sodass man das durchaus als Grundregel annehmen kann. Man kann von diesem Wert, sofern dies nötig ist, aber natürlich auch etwas abweichen.

Wurde alles erledigt, so kann man zum finalen Schritt ansetzen – Dem Rollen der Temaki-Sushis. Hierfür sollte man sich erst die Einmalhandschuhe anziehen, damit der Reis nicht an den Händen kleben bleibt und man ungehindert arbeiten kann. Nun legt man das Noriblatt auf den Tisch und legt den Reis hierauf. Anschließend platziert man die Gemüsestifte und streut hierauf einige Ingwerwürfel. Nun folgt eine Lachs- oder Thunfischscheibe. Wenn man ein besonderes Leckermaul ist, kann man auch beides nebeneinander auflegen. Die Scheibe sollte dabei mit etwas Wasabi bepinselt werden. Doch Vorsicht! Die Schärfe von Wasabi kann extrem variieren. Während mancher Wasabi kaum Schärfe aufweist, so kann das bei einem anderen schon ganz anders aussehen und man verbrennt sich höllisch. Daher sollte das Wasabi unbedingt abgeschmeckt werden, bevor man dieses auf den Fisch aufträgt. Nun kann man das Tütchen zusammenrollen und sich ans Nächste machen. Da bei Temaki-Sushi allerdings keineswegs die Sojasoße zum Eindippen fehlen darf, sollte man ein Schälchen mit dieser bereitlegen. Gegebenenfalls kann man hierzu auch ein wenig Wasabi hinzutun. Das hängt allerdings von dem persönlichen Geschmack ab. Wir wünschen Ihnen guten Appetit!

Optionale Beilagen und Getränke:

Wenn man sein Sushi genießen möchte, sollte unbedingt auf eine Beilage verzichtet werden. Eine solche ist hier nämlich fehl am Platz. Anders sieht es hingegen mit Getränken aus. In Japan verwendet man beim Sushi essen, ausgesprochen gerne grünen Tee. Besonders sehr frische und leicht süßliche Variationen, sind hervorragend geeignet. Tatsächlich kann man hier aber auch auf ein kühles Bier zurückgreifen. Ob es sich hierbei allerdings um ein deutsches oder japanisches Bier handelt, spielt prinzipiell keine größere Rolle. Wenn man allerdings viel Wert auf Authentizität legt, ist letzteres natürlich die bessere Wahl. Da es sich aber auch nicht um Sushi aus Japan, sondern ein in Deutschland hergestelltes Japanisches Rezept handelt, braucht man sich hierbei keineswegs verrückt zu machen. Man sollte sein Sushi schlicht und einfach genießen. Das ist schließlich der Grund, wieso man es zubereitet hat.



Die Fischsoße

Wer sich unser Rezept zur Asiatischen Kokossuppe mit Fisch angesehen hat, dem dürfte wohl auch die Fischsoße ins Auge gefallen sein. Diese ist tatsächlich ein wichtiger Bestandteil der Asiatischen Küche. Außerhalb Asiens, wird man allerdings kaum hierauf treffen. Nur vereinzelt kann man diese in Europa vorfinden, beispielsweise in Italien. Wie Sie sich bestimmt schon gedacht haben, wird Fischsoße gerne bei Fischrezepten verwendet. Auch wenn das keineswegs ihr ausschließlicher Nutzen ist, sollte man dennoch einen näheren Blick hierauf werfen. Wir finden nämlich, dass das ausgesprochen wichtig ist. Schließlich basiert hierauf eine Vielzahl an Fischrezepten.

Was genau ist eine Fischsoße?

Bei Fischsoße handelt es sich um eine recht würzige Soße, welche aus fermentiertem Fisch besteht. Allerdings können hierfür auch Fischextrakte verwendet werden. Gerade in der Ost- und Südostasiatischen Küche, wird diese ausgesprochen häufig verwendet und ist Bestandteil zahlreicher Gerichte. Es handelt sich also prinzipiell nicht um eine Soße für Fisch, sondern aus Fisch. Dennoch ist sie ein häufiger Bestandteil von Fischgerichten. Bis auf einige wenige Ausnahmen, findet man keine vergleichbaren Erzeugnisse aus Europa, Amerika, Australien oder Afrika. Das war allerdings nicht immer der Fall. Besonders in der Antike, wurde eine gewisse Art von Fischsoße verwendet. Diese bestand aber nicht direkt aus Fisch, sondern aus Fischinnereien. Die Prozedur bei der Herstellung, war aber generell dieselbe. Man salzte die Innereien ein und ließ diese über mehrere Monate fermentieren. Fischsoße hat einen sehr intensiven Geschmack und kann in unterschiedlichen Stärken erworben werden.

Was für Fische werden verwendet?

Dieser Aspekt hängt weitgehend vom jeweiligen Herstellungsland und den dortigen Traditionen ab. In Thailand, welcher der weltgrößte Produzent von Fischsoße ist, werden meist recht kleine Fische verwendet. Besonders beliebt sind dabei frische Sardellen, welche mit Meersalz versehen werden. Diese werden dabei, je nachdem was für eine Stärke erzielt werden soll, 6-16 Monate lang fermentiert. In Korea hingegen, werden für Fischsoße auch gerne Meeresfrüchte verwendet. Um was für welche es sich hier allerdings handelt, hängt von der jeweiligen Region ab. Eine ähnliche Art von Fischsoße, wird übrigens auch in Hongkong produziert. Auch hier verwendet man ein Gemisch von Fisch und Meeresfrüchten. In der Stadt Suzhou, welche im Osten Chinas liegt, werden hauptsächlich Garnelen verwendet. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um eine typische Fischsoße, sondern um ein Gemisch aus Garnelen, Sojasoße und Schnaps. Das sind aber nur einige Beispiele. Denn die Welt der Fischsoßen ist tatsächlich weit größer, als man es auf Anhieb denken mag. Da die wenigsten allerdings mit dem Begriff überhaupt was anfangen können, ist das durchaus verständlich. Man sollte übrigens vermeiden, an einer Fischsoße zu riechen. Wenngleich der Geschmack durchaus was an sich haben kann, so gilt das keineswegs für den Geruch. Dieser kann als durchaus abstoßend empfunden werden.


Die leckersten Speisefische

Aufgrund der enormen Brandbreite an unterschiedlichen Fischen, Krebstieren und Meeresfrüchten, ist natürlich auch die Menge an Fischrezepten ausgesprochen groß. Deswegen werden wir Ihnen jetzt auch nicht jeden einzelnen Fisch vorstellen, sondern nur einige beliebte Fische nennen, die gerne für Fischrezepte verwendet werden. Wir sind uns ziemlich sicher, dass Ihnen diese Fische bekannt vorkommen werden. Denn Sie alle haben einen unverwechselbaren Geschmack und eignen sich hervorragend um gekonnt zubereitet zu werden. Ob es sich hierbei aber tatsächlich um die besten Fische handelt, hängt natürlich auch ein Stück weit vom Auge des Betrachters ab. Wenn Sie selber einen Fisch fangen, schmeckt er immer gut! Nutzen Sie dazu ruhig Hilfsmittel wie Angeln, Echolote oder auch Quadrocopter. Ja man glaubt es kaum, aber mit einer DJI Phantom 4 Pro Drohne, lassen sich hervorragend Fische fangen.

Rezepte mit Lachs

Der Lachs ist einer der beliebtesten Speisefische Deutschlands. Aber auch in vielen anderen Ländern, wird er mit großer Freude verzehrt. Das liegt vor allem an seinem sehr zarten Fleisch und dem intensiven Geschmack. In früherer Zeit galt Lachs als echte Delikatesse, was mitunter daran lag, dass dieser nicht allzu häufig auf den Teller kam. Heutzutage ist das schon längst nicht mehr der Fall. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage, gibt es mittlerweile zahlreiche Zuchtbetriebe, die ausschließlich diesen Fisch heranzüchten. Zuchtlachs ist dabei wesentlich fettreicher als Wildlachs. Während Wildlachs einen Fettanteil von gerade einmal durchschnittlich 6% aufweist, so kann dieser bei Zuchtlachs sogar mehr als das Fünffache betragen. Zudem steht Zuchtlachs bereits seit mehreren Jahren in der Kritik und gilt als ausgesprochen gesundheitsschädlich. Das hängt vor allem damit zusammen, dass bei der Zucht Medikamente und Chemikalien verwendet werden, um die Fische vor Krankheiten und Schädlingen zu schützen. Deswegen ist der Konsum von Zuchtlachs, so appetitlich er auch sein mag, nur bedingt empfehlenswert.

Anders sieht es hingegen bei Wildlachs aus. Dieser ist zwar wesentlich seltener und teurer, jedoch gesundheitlich unbedenklich. Hier kann man von den grundlegenden gesundheitlichen Vorteilen ausgehen, welche Fisch seinem Konsumenten bietet. Ein toller Aspekt an Lachs ist auch, dass dieser auf unterschiedlichste Art und Weise zubereitet werden kann. Selbst ein Rohverzehr ist möglich und ausgesprochen appetitlich – wie man beispielsweise an Sushi und Sashimi sehen kann. Hinzu kommen gebratener, pochierter und gebackener Lachs. Nur zum Frittieren, ist Lachs nicht die beste Wahl. Hierfür gibt es zweifelsohne bessere Optionen. Dank der zahlreichen Zubereitungsmöglichkeiten, liegen natürlich auch einige tolle Lachsrezepte vor. Wer sich bereits intensiver mit Fischrezepten auseinandergesetzt hat, dürfte zweifelsohne bereits auf diese gestoßen sein. Denn ob im Ganzen oder in Stückchen, Lachs bietet sich immer für ein schmackhaftes Rezept an. Ein solches möchten wir Ihnen hier auch vorstellen. Allerdings haben wir hier nichts Exquisites, sondern etwas ausgesprochen Simples ausgesucht. Geschmacklich hat es dennoch einiges zu bieten. Die Rede ist von Lachsnudeln.

Fischrezept: Lachsnudeln

Es gibt so einige komplizierte Lachsrezepte, die durchaus einer gewissen Kocherfahrung bedürfen. Lachsnudeln, gehören hier definitiv nicht dazu. Es ist wohl eines der einfachsten Lachsrezepte, welche es auf der Welt gibt. Es werden nicht übermäßig viele Zutaten benötigt und auch die Zubereitung erweist sich als ausgesprochen leicht. Trotzdem bekommt man einen herausragenden Geschmack geboten. Wer Nudelgerichte und Lachs liebt, sollte unbedingt Lachsnudeln probieren. Nicht ohne Grund, zählt es zu den beliebtesten Fischgerichten.

Wasserfarbenbild Lachs mit Nudeln

Was Sie an Zutaten benötigen:

500 Gramm Bandnudeln

200 Gramm Wildlachs

½ Zwiebel

1 Knoblauchzehe

5 Esslöffel Sahne

1 Bund Petersilie

Etwas Thymian

Olivenöl

Salz

Pfeffer

Was Sie an Küchengeräten oder sonstigem Zubehör benötigen:

1 Herd

1 großer Topf

1 Pfanne

1 Messer

1 Fischbrett

1 Holzlöffel

Was Sie an Arbeitszeit investieren sollten:

Circa 15-20 Minuten

Einschätzung der Schwierigkeit:

Einfaches Fischrezept

Zubereitung Lachsnudeln:

Als erstes werden die Nudeln gekocht. Das geschieht auf ganz herkömmliche Weise. Wasser in den Topf geben, auf niedriger Temperatur erhitzen und ein wenig Salz hinein. Während die Nudeln am Kochen sind, kann man bereits die Zwiebel, den Knoblauch, sowie Petersilie und Thymian kleinschneiden. Das macht man am besten auf einem Holzbrett. Nun tut man etwas Olivenöl in die Pfanne und fängt an diese langsam zu erhitzen. Sobald die Temperatur etwas angestiegen ist, füllt man die bereits kleingehackten Zutaten hinein. Jetzt muss auch der Wildlachs geschnitten werden. Man portioniert diesen dafür in mundgerechte Stücke. Allerdings sollten diese lieber etwas zu klein, als zu groß sein. Zusätzlich sollte der Lachs mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Wenn man hiermit fertig ist, stellt man die Temperatur bei den Nudeln etwas hoch. Es ist nun Zeit den Lachs in die Pfanne zu geben und mit anzubraten. Währenddessen rührt man das Ganze mit dem Holzlöffel um. Nach einigen Minuten gibt man die Sahne hinzu und rührt kräftig weiter. Allerdings muss man hierbei aufpassen, dass der Lachs nicht anbrennt. Wenn alles wie geplant gelaufen ist, sind die Nudeln zeitgleich mit dem Lachs fertig. Nun kann man den Lachs und die Nudeln miteinander vermischen. Auch hierfür, kann man wunderbar den Holzlöffel verwenden. Im besten Fall, haben Sie jetzt einen wahrlichen Gaumenschmaus gezaubert, ohne allzu viel Arbeit investieren zu müssen. Was passieren könnte, wenn die Nudeln zu früh gekocht sind, dass man Sie lieber statt zu kochen erneut erwärmt. Dazu kann man einfach eine Mini Mikrowelle verwenden.

Optionale Beilagen und Getränke:

Als Beilage zu Lachsnudeln eignet sich vor allem ein Blattsalat. Die meisten anderen Beilagen, sind allerdings eher ungeeignet. Als Getränk könnte man auf einen guten Weißwein zurückgreifen. Aber auch ein Rotwein, kann eine hervorragende Ergänzung für dieses Gericht sein. Wenn einen nichts von beiden anspricht, sollte man möglicherweise auf stilles Wasser zurückgreifen. Das ist zwar eine sehr schlichte Wahl, hat allerdings dennoch ihre Daseinsberechtigung. Schließlich trinkt ja auch nicht jeder Alkohol.



Rezepte mit Forelle

Auch Forellen sind sehr beliebte Fische und genießen einen guten Ruf in Deutschland. Das haben sie ihrem zarten, würzigen Fleisch zu verdanken. Noch mehr als bei vielen anderen Fischen, wird der Geschmack der Forelle, sehr stark von der Wasserqualität bestimmt. Wenn diese also nicht optimal ist, kann das wesentliche Folgen für den Geschmack haben. Sollte man die Möglichkeit haben in Erfahrung zu bringen, aus welchem Gewässer die Forelle entstammt, so sollte dies unbedingt getan werden. Besonders dann, wenn man Fische auf dem Markt erwirbt. Hier kann man zwar oft wesentlich frischere Exemplare bekommen, allerdings sollten diese auch in einer adäquaten Umgebung gefangen worden sein. Wenn der Lebensraum verunreinigt sein sollte, ist mitunter auch der Geschmack nicht allzu herausragend. Forellen werden gerne gezüchtet, auch von Gaststätten und Hotels. Diese legen dafür oftmals ihre eigenen Gewässer an, um den Fisch in ihrem eigenen Restaurant verkaufen zu können. Auf diese Weise können Sie Lebendfisch bieten, der durchaus geschmackliche Vorzüge hat. Aber auch für Profi- und Hobbyangler, sind Forellen ein sehr beliebtes Ziel.

Grundsätzlich bietet die Forelle einige Zubereitungsmöglichkeiten. Man kann also auf eine gute Auswahl an Fischrezepten zurückgreifen. Forellen eignen sich dabei sehr gut zum Kochen, Braten und Räuchern. Gerade hier, lassen sich echte Rezeptknüller finden. Das heißt allerdings nicht, dass man auf andere Rezeptwege verzichten sollte. Auch das Grillen und Backen von Forellen, kann durchaus was an sich haben. Besonders dann, wenn diese im Vorfeld befüllt wurden. Im Gegensatz zu manch anderem Fisch, werden Forellen fast ausschließlich als ganze Fische zubereitet. Das sieht man direkt, wenn man in ein Fischrezeptbuch hineinschaut. Wir haben übrigen sehr lange überlegt, welches Fischrezept wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen. Nach einigen Diskussionen und viel Kopfzerbrechen, haben wir uns aber für Forelle Blau entschieden. Ausgesprochen einfach und doch sehr schmackhaft. Die andere Option, wäre übrigens Forelle Müllerin Art gewesen.

Fischrezept: Forelle Blau

Hierbei handelt es sich um eine sehr klassische Zubereitungsform, welche keine besonderen Zutaten und auch keinen größeren Aufwand benötigt. Dennoch ist es auch durchaus als Festtagsspeise geeignet und wird vor allem an Karfreitag verzehrt. Obwohl es sich um einen Osterfeiertag handelt, gedenkt man hier Christi Kreuzigungstod. Deshalb darf, wenn man dem christlichen Glauben angehört, an diesem Tag (theoretisch) kein Fleisch verzehrt werden. Aber auch außerhalb von Traditionen, ist Forelle Blau ein ausgezeichnetes Rezept.

Blaue Forelle mit Zitronenscheiben

Was Sie an Zutaten benötigen:

1 frische Forelle

1 Zwiebel

1 Karotte

2 Stängel Petersilie

1 Stängel Sellerie

2 Lorbeerblätter

4 Wacholderbeeren

100 Milliliter Essig

Salz

Was Sie an Küchengeräten oder sonstigem Zubehör benötigen:

1 Herd

1 großen Topf

1 Messer

1 Sparschäler

1 Fischentschupper

1 Fischbrett

Was Sie an Arbeitszeit investieren sollten:

Circa 15-20 Minuten

Einschätzung der Schwierigkeit:

Leichtes Fischrezept

Zubereitung Forelle Blau:

Erst müssen Sie einige grundlegende Vorbereitungen treffen. Diese sind in der Regel aber schnell erledigt und erfordern keinen allzu großen Zeitaufwand. Dafür schälen Sie die Karotte und schneiden diese in Stifte. Mithilfe eines Sparschälers, können Sie diese Aufgabe leicht und schnell durchführen. Nun können die Karottenstifte zur Seite gelegt werden. Sie werden erst wieder benutzt, um mit der fertigen Forelle serviert zu werden. Holen Sie nun Ihr Holzbrett und beginnen Sie die Zwiebel, die Petersilie und den Sellerie. Das kann allerdings sehr grob erfolgen. Es reicht aus, wenn alles gut im Topf verteilt werden kann. Prinzipiell ist ein einfaches Vierteln, bereits vollkommen ausreichend. Wenn Sie das erledigt haben, können Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren. Wie der “Kühlschrank Berater” berichtet, eignet sich keine Forelle, die sich länger als 12h im Kühlschrank befindet.

Hierfür erhitzen Sie einen Topf mit Wasser. Hier geben Sie nun alles, was Sie im Voraus geviertelt haben, hinein. Zusätzlich noch die Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und natürlich den Essig. Dieser ist nämlich einer der essentiellsten Bestandteile für Forelle blau. Ob Sie hier auch die Karotte hinzugeben, bleibt Ihnen letztendlich selbst überlassen. Die Stifte können nämlich auch wunderbar kalt serviert werden. Fakt ist, dass die Karotte später als Beilage dienen wird. Ihre Aufgabe ist also nicht die Aromatisierung der Forelle, wie es bei den anderen Zutaten der Fall ist. Lassen Sie den Topf ruhig ein wenig kochen und fahren Sie nun mit dem nächsten Schritt fort.

Nehmen Sie die Forelle zur Hand und entschuppen Sie diese. Sollten Sie sich einen Fischentschupper zugelegt haben, können Sie das schnell und präzise durchführen. Anschließend müssen Sie den Fisch ausgiebig salzen. Am besten von innen und von außen. Daher empfiehlt es sich, diesen vorsichtig aufzuschneiden. Nun können Sie die fertige Forelle in den Wassertopf legen. Allerdings sollten Sie die Temperatur nun etwas hinunterstellen. Die kleinste Stufe ist vollkommen ausreichend. Lassen Sie die Forelle nun etwa 10 Minuten ziehen. Wenn alles geklappt hat, was es eigentlich sollte, haben Sie nun eine äußerst schmackhafte Forelle zubereitet. Servieren Sie diese mit den Karottenstiften und fertig ist Forelle Blau. Guten Appetit!

Optionale Beilagen und Getränke:

Prinzipiell ist die Forelle mitsamt den Karottenstiften als vollwertiges Gericht zu werten und benötigt daher nicht zwingend eine zusätzliche Beilage. Ein Kartoffelpüree kann allerdings eine wunderbare Ergänzung sein. Aber auch Pellkartoffeln eignen sich sehr gut zu Forelle Blau. Als Getränke stehen Ihnen vor allem Weine zur Verfügung. Besonders Weißwein, macht sich generell sehr gut zu den meisten Fischrezepten. Doch der ein oder andere Rotwein, kann ebenfalls eine tolle Ergänzung sein.



Fischrezepte mit Zander

Nicht ohne Grund, zählen auch Zander zu beliebten Speisefischen. Der Raubfisch überzeugt durch sein mageres, zartes Fleisch aus. Es ist allerdings in der Regel etwas fester, als es bei vielen anderen Fischsorten der Fall ist. Hinzu kommt ein guter Geschmack, der auch unter Feinschmeckern hoch gelobt wird. Nicht ohne Grund, gehen viele Angler gezielt auf Zander. Noch mehr als in Deutschland, werden Zander in Osteuropa zubereitet. Gerade aus Ungarn, kommen daher zahlreiche tolle Fischrezepte. Zander werden gerne ummantelt oder gefüllt zubereitet. Eine der bevorzugtesten Zubereitungsmethoden, ist hierbei das Braten. Wenn man Zanderrezepte zubereitet, muss man sich allerdings im Klaren sein, dass das Fleisch in der Regel sehr grätenreich ist. Wer sich hiervon allerdings nicht abschrecken lässt, dem stehen viele tolle Rezepte zur Verfügung. Zudem kann man ja auf passende Filets zurückgreifen, welche keine Gräten vorweisen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen natürlich ein spannendes Rezept vorstellen. Es handelt sich um den Zander im Speckmantel.

Fischrezept: Zander im Speckmantel

Wer denkt, dass man Fisch nicht mit Fleisch kombinieren kann, der täuscht sich gewaltig. Tatsächlich gibt es das ein oder andere Gericht, bei dem dies wunderbar möglich ist. Hierzu gehört auch der Zander im Speckmantel. Ein sehr leichtes Rezept, dass allerdings ausgesprochen mundet. Besonders dann, wenn man es richtig zubereitet hat. Das ist jedoch nicht allzu schwer und auch von einem Laien gut zu schaffen. Zander im Speckmantel eignet sich übrigens auch wunderbar als Frühstückshäppchen. Allerdings nur dann, wenn man diesen klein portioniert. Doch wir sollten uns jetzt voll und ganz diesem tollen Rezept zuwenden. Viel Spaß bei der Zubereitung!

Was Sie an Zutaten benötigen:

1 Zanderfilet

6 Scheiben dickeren Speck

1 Bündel Dill

Pfeffer

Butterschmalz

Was Sie an Küchengeräten oder sonstigem Zubehör benötigen:

1 Herd

1 Pfanne

1 Holzlöffel

1 Fischbrett

1 Messer

Was Sie an Arbeitszeit investieren sollten:

Circa 10-15 Minuten

Einschätzung der Schwierigkeit:

Leichtes Fischrezept

Zubereitung von Zander im Speckmantel:

Erst müssen Sie den Zander in möglichst kleine Häppchen schneiden. Schließlich muss dieser später in Speck eingehüllt werden. Dafür schneiden Sie diese auf dem Fischbrett. Wenn möglich versuchen Sie dabei quadratische Stückchen zu formen, da sich diese leicht ummanteln lassen. Da wir hier mit 6 Speckscheiben arbeiten, sollten Sie am Ende auch exakt 6 Zanderstücke haben. Haben Sie diesen Schritt erledigt, verteilen Sie den Dill gleichmäßig auf den Zanderstückchen. Zusätzlich kommt dann noch etwas Pfeffer hinzu. Allerdings sollten Sie hier etwas sparsam vorgehen. Wenn Sie zu viel Pfeffer verwenden, wirkt sich das negativ auf die Rezeptur aus. Wenn der Zander präpariert wurde, umwickeln Sie die einzelnen Stücke mit Speck. Das dürfte sehr leicht umzusetzen sein und kein großes Fingerspitzengefühl erfordern.

Nun verteilen Sie das Butterschmalz in der Pfanne. Mithilfe des Holzlöffels, dürfte das recht gut gehen. Erhitzen Sie die Pfanne und legen Sie die ummantelten Zanderstückchen hinein. Ziel ist es, dass der Speck sich in den Zander einbrät. Wenn Sie allerdings zu lange braten, kann das mitunter fehlschlagen. In diesem Fall löst sich der Speck wieder vom Zander oder brennt gar an. Das wollen und müssen Sie unbedingt vermeiden. Daher gelten 5 Minuten Bratzeit, auf jeder Seite, als maximalster Wert. Wesentlich besser wären sind hier etwa 3-4 Minuten. Damit sollte bereits der Zweck erfüllt werden. Hat alles geklappt, so haben Sie nun einige leckere Zanderhäppchen.

Optionale Beilagen und Getränke:

Zu diesem Gericht bieten sich einige Beilagen an. Neben Kartoffeln, können Sie auch allerlei Gemüse hierzu servieren. Reis und Nudeln allerdings, empfinden wir als etwas unpassend. Ein Salat hingegen, ist wiederum durchaus sinnvoll. Gegebenenfalls empfiehlt es sich, hier etwas rumzuexperimentieren. Als Getränk können Sie hierzu neben Weißwein, auch wunderbar einen Tee oder gar einen Orangensaft verwenden. Prinzipiell liegen einige potentielle Optionen vor. Wesentlich mehr, als bei manch anderem Fischgericht. Das wichtigste ist, dass die Beilagen und Getränke, zum Genuss des Zanders beitragen.



Die besten Gewürze für Fischrezepte

Wenn Sie bereits ein wenig durch unsere Seite navigiert sind, dürfte Ihnen sicherlich aufgefallen sein, welche ausgesprochen wichtige Rolle Gewürze einnehmen. Während diese bei manchen Fischgerichten nur bedingt genutzt werden, so sind sie bei anderen ein essentieller Bestandteil des Rezepts. Daher lohnt es sich mitunter durchaus, ein wenig Gewürzkunde zu erlernen. Aufgrund der überwältigenden Vielfalt von Gewürzen, werden wir Ihnen diese jetzt nicht alle vorstellen. Wir planen jedoch in Zukunft, auch hierfür eine große Datenbank zur Verfügung zu stellen. Wenn das der Fall ist, wird diese als Unterpunkt in unserem Menü erscheinen. Sie können sich also hierauf freuen. Einige tolle Gewürze, möchten wir Ihnen aber jetzt schon vorstellen. Zumindest, damit Sie einen kleinen Einblick gewinnen. Nicht jedes dieser Gewürze ist leicht erhältlich. Gegebenenfalls müssen Sie sich ein wenig umhören oder Recherche betreiben, um an diese zu gelangen.

Ingwer

Dieses Gewürz dürfte nahezu jedem bekannt sein. Es überzeugt durch seinen sehr intensiven Geschmack. Besonders frischer Ingwer, eignet sich hervorragend für allerlei Fischrezepturen. In vielen asiatischen Gerichten, ist Ingwer ein Muss. Allerdings hat es auch seinen Weg in die Europäische Küche gefunden. Nicht nur wegen des Geschmacks, sondern auch aufgrund von gesundheitlichen Aspekten, wird Ingwer sehr geschätzt. Es hat nämlich eine reinigende Wirkung.

Pandanblätter

Diese Blätter weisen einen sehr starken, aromatischen Duft auf. Sie eignen sich hervorragend zum Würzen und verleihen Gerichten ein leicht nussiges Aroma. Allerdings werden Pandanblätter nicht verzehrt, sondern dienen ausschließlich zum Aromatisieren. Diese Aufgabe, wird allerdings hervorragend erfüllt. Mitunter muss man in speziellen Läden vorbeischauen, um Pandanblätter zu kaufen. In Europa nämlich, sind sie nicht allzu sehr verbreitet.

Lorbeerblätter

Auch diese Blätter, eignen sich hervorragend zum Aromatisieren. Im Gegensatz zu Pandanblättern, findet man sie wesentlich häufiger in der Europäischen Küche. Gerade in Frankreich, werden sie sehr häufig verwendet. Gerade bei Fischrezepten, bei welchen der Fisch als Ganzes zubereitet wird, erfüllen Lorbeerblätter oftmals einen wichtigen Nutzen. Lorbeerblätter werden bevorzugt in Suppen und Eintöpfen verwendet. Das liegt unter anderem daran, dass sie ihr Aroma beim Kochen am besten entfalten.

Dill

Dieses Gewürz wird weltweit angebaut und erfreut sich einer großen Beliebtheit. Es kann bei sehr vielen Gerichten genutzt werden. Neben Fisch- und Fleischgerichten, zählen hierzu auch vegane und vegetarische Spezialitäten. Es eignet sich hervorragend zum Würzen, wird allerdings auch für Salate und Butter verwendet. Meist verwendet man dabei nicht das gesamte Dillkraut, sondern ausschließlich die Spitzen. Das ist allerdings mitunter auch davon abhängig, was für eine Rezeptur verwendet wird.

Thymian

Obwohl Thymian sehr oft in der Küche verwendet wird, schätzt man es auch sehr als Heilpflanze. Gerade bei Erkältungen, wird Thymian gerne verwendet. Allerdings birgt es so viele gesundheitliche Vorteile, dass wir jetzt nicht näher hierauf eingehen wollen.  Fakt ist, dass Thymian das Immunsystem stärkt. Alleine deswegen, kann es also schon mal nicht schaden, diesen in einem Gericht zu verwenden. Thymian wird vor allem bei mediterranen Fischgerichten benutzt. Das ist allerdings nicht das einzige Einsatzgebiet. Generell eignet sich Thymian sehr gut zum Verfeinern von verschiedenen Gerichten. Es ergänzt das Aroma und harmoniert gut mit anderen Gewürzen. Daher kann man Thymian, meist ohne große Bedenken verwenden. Es ist nahezu überall leicht erhältlich. Man sollte dabei bedenken, dass unterschiedliche Arten von Thymian vorliegen. Diese können sich in Geschmack und Verwendung unterscheiden.

Zitronengras

Besonders in der Küche Südostasiens, wird Zitronengras sehr häufig verwendet. Man benutzt dabei meist nur bestimmte Teile und nicht die gesamte Pflanze. Es harmoniert sehr gut mit Kokosmilch und verleiht vielen Gerichten eine angenehme Frische. Gerade bei Fischrezepten, finden sich viele Einsatzmöglichkeiten für Zitronengras. Vor allem dann, wenn es sich um Suppen oder Salate handelt. Wie Sie sich bestimmt schon gedacht haben, weist Zitronengras einen zitronigen Geschmack auf. Es dient vor allem dem Abrunden von Gerichten. Man kann es also wunderbar zusammen mit anderen Gewürzen verwenden, ohne sich davor fürchten zu müssen, dass deren Geschmack überdeckt wird.

Unser großes Fischrezepte Kochbuch

Wir finden, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um Ihnen von unserem neuen Projekt zu berichten. Wir planen nämlich ein sehr großes Kochbuch, welches allerlei Fischrezepte aus aller Welt beinhalten soll. Dieses ist tatsächlich schon in Arbeit. Damit Ihnen die Wartezeit bis dahin allerdings etwas verkürzt wird, haben wir Ihnen bereits hier einige Rezepte vorgestellt. Das ist allerdings nur ein winziger Bruchteil, von dem was Sie erwarten dürfen. Unser Kochbuch wird neben vielen tollen Rezepten, auch tolle Zubereitungsmethoden und andere wissenswerte Informationen enthalten. Es handelt sich hierbei wirklich um ein großes Projekt und wir möchten sämtliche Aspekte abdecken. Schließlich soll es nicht irgendein Kochbuch werden, sondern etwas ganz Besonderes. Daher werden wir möglichst versuchen, uns von den anderen Kochbüchern abzugrenzen. Sie können mitunter davon ausgehen, dass Sie sehr ausführliche Anleitungen vorfinden werden. Wir möchten jetzt aber keineswegs zu viel verraten, daher gehen wir nur auf einige grundlegende Dinge ein. Die nun genannten Punkte, bilden also nur einen Bruchteil von dem, was Sie von uns geboten bekommen werden. Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn Sie unser Kochbuch erwerben würden. Wir versprechen Ihnen, dass Sie das nicht bereuen werden. Aber es ist ja noch etwas Zeit.

In welcher Form wird das Kochbuch vorliegen?

Da wir uns der zunehmenden Beliebtheit von E-Books bewusst sind, wird unser Kochbuch definitiv in elektronischer Form vorzufinden sein. In dieser Form, können Sie es natürlich sehr preiswert ergattern. Allerdings finden wir auch gebundene Bücher sehr toll, weswegen es auch in dieser Form vorliegen wird. Wir werden uns dabei sehr große Mühe geben, dass dieses ausgesprochen liebevoll gestaltet wird. Neben zahlreichen Illustrationen, dürfen Sie sich also auch auf ein tolles Cover freuen. Sie können sich hundertprozentig sicher sein, dass sich dieses Buch wunderbar in Ihrem Regel machen wird.

Wo wird das Buch erhältlich sein?

Darüber sind wir uns mittlerweile noch nicht vollkommen einig. Sie werden es aber auf jeden Fall online erwerben können. Hierfür werden wir, mit großer Wahrscheinlich, mit einer größeren Plattform kooperieren. Möglicherweise wird das Buch auch im Einzelhandel zu kaufen sein. Allerdings müssen wir hierfür noch einige Gespräche führen und gucken, was sich hier am besten anbietet. Falls es diesbezüglich allerdings Neuigkeiten gibt, werden wir das Ihnen schnellstmöglich mitteilen.

Was für Fischrezepte wird das Buch abdecken?

Wie bereits gesagt, möchten wir eine große Auswahl bieten. Daher werden Sie allerlei Fischgerichte vorfinden. Nicht nur regionale, sondern auch teils sehr exotische. Damit Sie sich jetzt hierzu allerdings nicht übermäßig Gedanken machen, möchten wir Ihnen zumindest einige Themengebiete verraten.

Traditionelle deutsche Fischrezepte

Auch in Deutschland gibt es viele tolle Fischrezepte. Sie können sich also auf einige regionale, kulinarische Spezialitäten freuen. Besonders Gerichte mit Lachs, Hering, Thunfisch, Zander und Forelle, sind hier sehr weit verbreitet. Das liegt nicht nur an der Nordsee, sondern auch an den zahlreichen hiesigen Fischgewässern. Wir werden dabei vor allem auf traditionelle Gerichte eingehen und diese bestmöglich aufzeigen. Zusätzlich werden Sie einige spannende Einblicke, in das Kochen von Fisch in Deutschland bekommen. Durchschnittlich werden in Deutschland nämlich um die 15 Kilogramm Fisch pro Kopf konsumiert. Das heißt, dass Fisch hier einen gewissen Stellenwert genießt.

Traditionelle französische Fischrezepte

Die Nationalküche Frankreichs hat einiges zu bieten. Das gilt auch für allerlei Fischrezepte. Schließlich gilt die Französische Küche, als eine der besten auf der Welt. Hier werden Sie mitunter auf tolle Soßen und Meeresfrüchtegerichte stoßen. Aber das ist noch bei weitem nicht alles, was wir Ihnen vorstellen möchten. Die Französische Küche ist sehr vielfältig und überaus exquisit. Deswegen werden wir hier auch das ein oder andere Rezept präsentieren, welches auf den ersten Blick etwas kurios erscheinen mag. Sie können aber durchaus damit rechnen, dass wir es Ihnen nicht ohne Grund vorstellen. Unter anderem die Küche der Bretagne, wird hier einen großen Teil ausmachen.

Traditionelle portugiesische Fischrezepte

Da ein großer Teil Portugals am Meer liegt und es in der Vergangenheit eine große Seefahrernation war, findet man natürlich auch hier viele tolle Fischrezepte. Im Vordergrund steht dabei vor allem der Stockfisch. Dieser gilt als Nationalfisch Portugals und genießt einen sehr hohen Stellenwert. Das ist auch der Grund, weswegen der Großteil unserer portugiesischen Rezepte, diesen als Zutat beinhalten wird. Dabei werden die Gerichte jede Zubereitungsform enthalten. Sie dürfen also mit gebackenem, gebratenem, gekochten, und frittiertem Stockfisch rechnen. Die ein oder andere Spezialität, welche nur in kleinen Dörfern zu finden ist, werden wir Ihnen übrigens auch vorstellen. Es gibt also einiges, worauf Sie gespannt sein können.

Traditionelle japanische Fischrezepte

Im Gegensatz zu vielen anderen asiatischen Küchen, geht die Japanische sehr sparsam mit Gewürzen und Öl um. Das bekannteste japanische Fischgericht, ist dabei Sushi. Dieses wird mittlerweile sogar in Supermärkten angeboten und fand auch den Weg in zahlreiche Restaurants. Daher wird unser Kochbuch natürlich auch zahlreiche Sushirezepte beinhalten. Aber auch viele weitere japanische Fischrezepte, werden wir Ihnen vorstellen. Darunter auch spannende Rezepte mit Seeigel, wie das traditionelle japanische Uni. Das ist allerdings keineswegs die einzige extravagante Spezialität, zu welcher wir ein Rezept bieten werden. Man mag es kaum glauben, aber in Japan ist es alltäglich, dass für die Hinrichtung des Fisches ein Schlagstock verwendet wird.

Südostasiatische Fischrezepte

Auch in Südostasien sind Fischrezepte sehr beliebt. Deshalb bilden auch diese einen großen Teil unseres Kochbuchs. Sie werden dabei vor allem auf Thailändische und Vietnamesische Spezialitäten treffen. Unter anderem erwarten Sie einige leckere Suppen und Salate. Nicht selten, werden Sie hierfür auch eine Fischsoße benötigen. Auch mit dem einen oder anderen Curry, möchten wir Sie dabei vertraut machen. Sie werden also wohl oder übel einen asiatischen Laden aufsuchen müssen, wenn Sie diese Gerichte zubereiten möchten. Aber Sie können guten Herzens davon ausgehen, dass es sich absolut lohnen wird. Für diejenigen, welche es gerne scharf mögen, haben wir natürlich auch einige tolle Rezeptvorschläge.

Unser großes Kochbuch-Gewinnspiel

Selbst wenn die Veröffentlichung unseres großen Kochbuchs, wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, können Sie dennoch bereits an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Am großen Tag der Veröffentlichung, verlosen wir nämlich 10 gebundene Exemplare. Um teilzunehmen müssen Sie nichts weiter tun, als einen Kommentar auf unserer Seite zu hinterlassen. Damit sind Sie bereits automatisch in das Auswahlverfahren eingeschlossen. Da Sie hierfür eine E-Mail-Adresse benötigen, können wir Sie ganz einfach kontaktieren, wenn Sie zu den Gewinnern zählen. In diesem Fall erhalten Sie nicht nur unser tolles, neues Kochbuch, sondern auch noch eine kleine Überraschung. Es lohnt sich also mitzumachen. Die Teilnahme an der Verlosung, findet übrigens bereits jetzt statt. Sobald Sie einen Kommentar hinterlassen, sind Sie also automatisch dabei. Ausgeschlossen von der Verlosung, sind nur Mitarbeiter unseres Teams und dessen Familienmitglieder. Wenn Sie sich nicht hierzu zählen, können Sie problemlos teilnehmen. Viel Glück!

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