Räucherofen

Inhaltsverzeichnis

Räucherofen – XXL Auswahl, Kaufberatung, Testzusammenfassungen

Wenn man so durch die weiten des Internets navigiert, kommen einem so einige Seiten über Räucheröfen entgegen. Meist stammen diese von angeblichen Anglern, Grillgurus oder renommierten Technikern. Allerdings ist uns dabei aufgefallen, dass diese oftmals ihr Halbwissen anpreisen und dabei viele ganz essentielle Dinge außer Acht lassen. Das könnte schlichtweg an der Profitmaximierung liegen. Der Kunde steht dabei im Hintergrund und ist nur Mittel zum Zweck. Das wollen und werden wir nicht. Denn Sie als Kunde haben für uns höchste Priorität. Vertrauen Sie auf unseren Service und überzeugen sich selbst. Denn wir freuen uns jederzeit, wenn wir Ihnen weiterhelfen können.

Wieso überhaupt geräuchert wird

Das Räuchern ist ein beliebtes Verfahren, welches überwiegend bei Fisch, Fleisch und Geflügel, verwendet wird. Aber auch Eier, Gemüse, Obst und Käse werden gelegentlich geräuchert. Dabei hat das Räuchern zwei grundlegende Funktionen. Zum einen sollen diese Lebensmittel konserviert werden, zum anderen möchte man einen Einfluss auf dessen Geschmack nehmen. Diese Dinge kommen dadurch zustande, dass der Rauch bestimmte Stoffe enthält. Dazu zählen neben Essigsäure, Phenolen und Kerosolen, auch Formaldehyd. All das wirkt sich auf das Eiweiß, welches in mehr oder weniger geringem Maße vorhanden ist, erheblich aus. Ein Gerinnungsprozess wird angetrieben. Dadurch wird ein langfristiges Lagern der Lebensmittel möglich und diese nehmen einen speziellen Geschmack und Geruch an. Je nachdem was für Material beim Räuchern verwendet wurde, kann letzterer Aspekt variieren. Das ist auch einer der Gründe, weshalb nicht alle geräucherten Lebensmittel gleich schmecken. Manch einer besitzt einfach seine eigens entwickelte Räuchermischung. Tatsache ist aber, dass bestimmte Dinge sich wesentlich weniger eignen als andere. Übrigens kann man mit den verwendeten Räuchermaterialien nicht nur Einfluss auf den Geschmack nehmen, sondern auch die Farbe der Lebensmittel maßgeblich beeinflussen. Zum Rauchern werden verschiedene Verfahren angewendet, die sich in ihrer Durchführung und ihrem Effekt unterscheiden. Um diese Prozesse durchzuführen, werden meist Räucheröfen benutzt. Nicht selten werden die zu räuchernden Lebensmittel bereits im Vorfeld gewürzt, eingesalzen oder gepökelt.

Die Geschichte des Räucherns

Mit der Entdeckung des Feuers in der Steinzeit, war auch der Weg zum Räuchern geebnet. Der Mensch erkannte früh, welche Vorteile ihm das Feuer bot und das es nicht nur als gute Wärmequelle geeignet war. Während Methoden wie Salzen und Trocknen bereits sehr früh Einzug in die Menschheitsgeschichte fanden, brauchte das Räuchern (so wie wir es heute kennen) noch seine Zeit. Erste wissenschaftliche Belege zeigen, dass erst im 7. Jahrtausend      v. Chr. Bewusst geräuchert wurde. Wie es hierzu kam, ist dabei schwer zu sagen. Wahrscheinlich trugen der Zufall und die Experimentierfreudigkeit unserer Spezies erheblich dazu bei. In den folgenden Jahrhunderten entwickelten sich die Räucherprozesse immer weiter voran. Die Entwicklung war allerdings in feuchten Gegenden erheblich schneller, als beispielsweise in sehr trockenen Gebieten. Das hängt damit zusammen, dass man dort weniger auf das Räuchern angewiesen war. In Wüstengegenden zum Beispiel, konnte man spezielle Lagerräume zum Trocknen verwenden und dadurch Lebensmittel konservieren. Eine der moderneren Varianten, bevor es zum Einsatz von Räucheröfen kam, waren beispielsweise Dachboden. Diese wurden speziell so umgebaut, dass sie als gesonderte Rauchkammer fungierten. Besonders mit der Entwicklung des Schornsteins um das 10. Jahrhundert n. Chr., eröffneten sich neue Möglichkeiten. Heutzutage ist das Räuchern optimiert und wesentlich leichter durchzuführen, als das in der Vergangenheit der Fall war.

 

Um was für einen Prozess handelt es sich beim Räuchern?

Das Räuchern ist ein chemisches Konservierungsverfahren. Somit gehört es zu den chemischen Prozessen. Neben dem Wasserentzug, werden Zersetzungsvorgänge durch den Rauch gehemmt. Dadurch ist eine Lagerung der Lebensmittel möglich und diese werden auch nach längerer Zeit nicht schlecht. Die beim Rauchen verwendete Temperatur bestimmt dabei mit, auf welche Substanzen das Räuchern Einfluss nimmt. Das ist auch einer der Gründe, weswegen es mehrere Methoden beim Räuchern gibt.

Die verschiedenen Arten des Räucherns

  • Heißräuchern

    Beim Heißräuchern steht nicht das Konservieren der Lebensmittel im Vordergrund. Hier spielt der geschmackliche Aspekt eine wesentlich wichtigere Rolle. Deshalb sollte das Räuchergut am besten schnellstmöglich verzehrt werden. Es ist nämlich nur wenige Tage haltbar. Um den gewünschten Effekt zu erzielen, nutzt man Temperaturen von etwa 50-100 Grad Celsius. Ab Temperaturen von etwa 80 Grad Celsius kann man sogar vom Braten sprechen. Hier erfolgt eine stärkere Geschmacksausbildung, was unter anderem mit dem intensiven Flüssigkeitsverlust der Lebensmittel zusammenhängt. Heißräuchern wird unter anderem gerne bei Fisch und Wurstwaren verwendet.

  • Warmräuchern

    Das Warmräuchern unterscheidet sich in Zielsetzung und Effekt nur geringfügig vom Heißräuchern. Allerdings werden hier etwas geringere Temperaturen verwendet. Wir sprechen von ungefähr 25-50 Grad Celsius. Für bestimmte Lebensmittel ist das Heißräuchern nicht die optimale Wahl, daher greift man auf das mildere Warmräuchern zurück. Hierzu zählen beispielsweise einige Brühwürste.

  • Kalträuchern

    Im Gegensatz zum Heiß- und Warmräuchern, spielt hier der Konservierungseffekt eine wesentlich bedeutendere Rolle. Deshalb sind kalt geräucherte Lebensmittel auch wesentlich länger haltbar. In der Regel kann man mit einigen Wochen rechnen.  Vakuumverpackt sind sogar wenige Monate möglich. Je nach Lebensmittel kann dieser Wert variieren. Die verwendeten Temperaturen bei dieser Variante liegen bei 15-25 Grad Celsius. Kalträuchern ist dabei keineswegs ein leicht durchzuführender Prozess. Die Methode ist durchaus aufwendig. Mehrere Stunden, wenn nicht gar Tage sind dafür nötig. Das ist der Fall, da Räucher- und Frischluftphasen nötig sind. Ansonsten kann der gewünschte Effekt nicht erzielt werden. Je nach Lebensmittel, variiert allerdings die Anzahl dieser Phasen. Man kann dabei von 3-5 Phasen ausgehen. Auch diese Methode ist beliebt bei Fisch und Wurst. Aber auch Schinken, Speck und andere Lebensmittel lassen sich wunderbar Kalträuchern.

  • Dielenräuchern

    Dieser Vorgang wird nur noch äußerst selten verwendet. Genaugenommen eignet es sich um eine ältere Form des Räucherns, so wie wir es heute kennen. Der hier erzeugte Rauch stammt meist von einer offenen Feuerquelle. Geräuchert wird dabei in einem möglichst großen Raum.  Die Raumtemperatur wird dabei in keiner Weise technisch beeinflusst. Gewissermaßen wird sie von äußeren Einflüssen bestimmt. Dazu zählt unter anderem auch das Wetter. Dielenräuchern ist übrigens ein sehr langwieriger Prozess, der sogar Monate andauern kann.

  • Reiberäuchern

    Der große Vorteil bei dieser Räuchermethode ist, dass keine unnötigen Emissionen entstehen. Gerade in unserer Zeit, wo der Klimawandel ein allgegenwärtiges Problem ist, hat das natürlich erhebliche Vorteile. Gewissermaßen handelt es sich hier um eine umweltfreundliche Räuchervariante. Dabei wird Holz an ein Rad gerieben. Dadurch entsteht Rauch, welcher eine Durchschnittstemperatur von 350 Grad Celsius hat. Da der Schadstoffausstoß dabei überaus gering ist, ist das Rauchgut gut für den Verzehr geeignet. Vom gesundheitlichen und ökologischen Aspekt her, ist diese Methode also eine der besten.

  • Flüssigräuchern

    Infolge der stetigen Industrialisierung, verliert das traditionelle Räuchern stetig an Beliebtheit. Das ist allerdings nur bei größeren industriellen Betrieben der Fall und keineswegs bei Familienbetrieben, Gastronomiegewerben und Privatpersonen.  Das Flüssigräuchern ist gewissermaßen eine Aromatisierungsmethode. Gewissermaßen werden die Lebensmittel mit Aromen versetzt, welche durch das traditionelle Rauchen entstehen. Diese Aromen enthalten dann einen typischen Räuchergeschmack. Dabei wird echter Rauch in Flüssigkeitsbehältern aufgefangen und anschließend kommerziell genutzt. Besonders preislich gesehen lohnt sich diese Methode. Zudem entsteht kein Rauch. Mit Flüssigrauch können Räucherwaren mit konstanter Qualität produziert werden. Abweichungen in Geschmack und Farbe sind dabei minimal oder erst gar nicht vorhanden. Es gibt übrigens zahlreiche Gegner von Flüssigrauch. Die meisten hiervon sind im Gesundheitsbereich tätig. Das liegt an der Tatsache, dass Flüssigrauch relativ krebserregend ist beziehungsweise entsprechende Stoffe enthält. Daher sollte man nur begrenzt derartig geräucherte Lebensmittel zu sich nehmen. Es empfiehlt sich also definitiv, bei einem Hof auf dem Land Räucherwaren zu erwerben und auf die kommerziell produzierten Waren in Kaufhäusern und Supermärkten zu verzichten.

Insgesamt kann man von sechs verschiedenen Räuchermethoden ausgehen. Diese unterteilen sich wie folgt: Warmräuchern, Heißräuchern, Kalträuchern, Flüssigräuchern, Dielenräuchern und Reiberäuchern. Jede dieser Arten hat dabei ihre individuellen Vorteile und wird bevorzugt bei bestimmten Gebieten angewendet. Meist haben die Räuchermethoden dabei ein bestimmtes Ziel, welches durch diese erreicht werden soll. Damit Sie einen Überblick bekommen und sich allgemein ein besseres Bild machen können, möchten wir diese etwas näher erklären.

Räucherfische

Da der Fisch den Mittelpunkt unserer Seite bildet, ist es natürlich interessant, einen näheren Blick auf Räucherfisch zu werfen. Da wir uns sicher sind, dass das auch in Ihrem Interesse liegt, möchten wir diesen hier etwas näher vorstellen. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um geräucherte Fische. Allerdings werden hierfür nicht immer ganze Fische verwendet, gelegentlich räuchert man auch nur bestimmte Teile. Vor allem beim Aal ist das sehr üblich! Nicht selten wird das Rauchgut dabei im Vorfeld gesalzen. Dieser Schritt wird unternommen, da sich das auf die endgültige geschmackliche Note auswirkt. Ob es sich dabei um frischen oder tiefgefrorenen Fisch handelt, spielt dabei nur unwesentlich eine Rolle. Fakt ist, dass geräucherte Fische überaus lecker sind. Falls Sie noch nicht in den Genuss gekommen sein sollten, empfehlen wir Ihnen dies definitiv zu tun. In der Regel muss man auch nicht allzu tief in die Tasche greifen, um guten Räucherfisch zu erwerben.

Räucherfisch online bestellen

Es gibt tatsächlich auch die Möglichkeit, ganz gemütlich Räucherfisch zu sich nach Hause zu bestellen. Es muss also nicht erst ein passender Räucherbetrieb aufgesucht werden. Das kann sich nämlich als zeitraubend und nervenaufreibend herausstellen. Hier können Sie neben einer großen Auswahl an Lebensmitteln, auch guten und preiswerten Räucherfisch kaufen.

Es handelt sich um einen Onlineshop, welcher mit uns eine Partnerschaft eingegangen ist. Da wir von der Qualität deren Produkte überzeugt sind, lohnt es sich definitiv einen Blick auf diese Seite zu werfen. Die Seite ist übrigens sehr übersichtlich gestaltet, sodass Sie direkt finden sollten wonach Sie suchen.

Das Räuchern von Räucherfischen

Zum Räuchern von Fisch, werden bevorzugt zwei Methoden angewendet. Dazu zählen das Heiß- und das Kalträuchern. Die verwendeten Materialien sind dabei ausschlaggebend. Oftmals greift man auf Braunkohlebriketts und Sägespäne zurück. Diese sollen dem Fisch das richtige Aroma und eine gute Farbe geben. Gelegentlich finden aber auch andere Hölzer Verwendung oder es werden spezielle Dinge beigemischt, sogar Beeren sind möglich. Das Räuchern hemmt dabei das Wachstum von Bakterien. Einer der Gründe, wieso geräucherter Fisch länger haltbar ist. Der grundlegende Unterschied zwischen heiß- und kaltgeräuchertem Fisch ist dabei genau dieser Aspekt, die Haltbarkeit. Während Heißgeräucherter im Schnitt maximal eine Woche haltbar bleibt und direkt verzehrt werden sollte, kann Kaltgeräucherter in der Regel doppelt so lange gelagert werden. Man muss hier jedoch anmerken, dass luftdicht verschlossene Fische eine Ausnahme bilden. In diesem Fall können geräucherte Fische fast zwei Monate haltbar bleiben.

Woran erkennt man guten geräucherten Fisch?

Es ist nicht allzu schwierig guten geräucherten Fisch zu erkennen. Besondere Kenntnisse sind zumindest keine erforderlich. Es reicht, wenn man sich an einigen Dingen orientiert. Die Haut sollte möglichst glänzen und keine sichtbaren Schäden aufweisen. Das Fleisch sollte gewöhnlich hell sein und dabei eine feste Konsistenz aufweisen. Ist es zu weich, könnten beim Räuchern Fehler unterlaufen sein. Bei der Farbe sind Gold- und Brauntöne ein gutes Zeichen. Natürlich sollte auch der Geschmack passen. Der Fisch sollte eine rauchige Note besitzen und saftig sein. Im besten Fall sollte man auch ein eigenes spezielles Aroma herausschmecken können. Geschmacklich dürften sich heiß- und kaltgeräucherte Fische nur bedingt unterscheiden. Letztere sind aber gelegentlich etwas salziger.

Welche Fische eignen sich besonders zum Räuchern?

Wie auch beim Grillen, lässt sich rein theoretisch jeder Fisch räuchern. Fakt ist allerdings, dass sich manche dafür mehr eignen als andere. Manche Fische sind sogar gänzlich zum Räuchern ungeeignet und würden in diesem Fall einen unappetitlichen Geschmack vorweisen. Im schlimmsten Fall müsste sogar die Konsistenz darunter leiden. Geeignete Fische sind beispielsweise Aale, Heringe, Forellen, Lachse, Makrelen und Störe.  Allerdings sind das nur einige Optionen. Wenn man selbst räuchern möchte, sollte man sich daher im Vorfeld informieren ob die Fischsorte dafür geeignet ist. Übrigens gibt es auch exotischere Räucherfische, welche nicht selten auf unserem Tisch landen. Dazu gehört auch der Grauhai. Dieser findet vor allem als Speckfisch Einzug in unsere Speisekarten.

 

Dieses Video ist optimal um eine Übersicht zum Grillen und Räuchern von Fischen zu bekommen. Da es sich allerdings um ein längeres Video handelt, sollten Sie genügend Zeit einplanen. Dafür bekommen Sie aber viele tolle Einblicke und lernen einiges an nützlichem Wissen. Dieses kann Ihnen in Zukunft bestimmt noch hilfreich sein.

 

Der Räucherofen

Man braucht nicht viel Fantasie, um zu erahnen was es mit einem Räucherofen auf sich hat. Es handelt sich gewissermaßen um einen Ofen zum Räuchern. Besonders Fisch und Fleisch sind dafür gut geeignet. Aber auch Käse und andere Lebensmittel können geräuchert werden. In den letzten Jahren hat das Räuchern immer mehr an Beliebtheit zugenommen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in zahlreichen anderen Ländern auf der Welt. Das liegt daran, dass Räuchergut länger haltbar gemacht werden kann und nach dem Prozess ein unverwechselbares Aroma erhält. Aufgrund der wachsenden Umfrage, ist dadurch auch das Angebot erheblich gestiegen. Mittlerweile ist es so groß, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Das liegt nicht nur an der allgemein großen Auswahl, sondern auch an den unterschiedlichen Typen und dem jeweils individuellen Kostenpunkt. Um aktuell zu bleiben, sollte man sich daher gut informieren und ein gewisses Grundwissen zu Räucheröfen aneignen.

 

 

Aufbau eines Räucherofens

An dieser Stelle muss direkt erwähnt werden, dass jeder Räucherofen einzigartig ist. Zudem gibt es auch unterschiedliche Arten von Öfen. Daher kann dieser grundlegende Aufbau, welchen wir euch hier vorstellen, gelegentlich abweichen. Prinzipiell sind die hier aufgezählten und erklärten Dinge, beim Großteil der Öfen vorhanden und gewissermaßen auch essentiell. Allerdings gibt es immer Ausnahmen im Leben. Räucheröfen sind hier keine Ausnahme.

Element Beschreibung
 

Der Brennraum

 

Ohne den Brennraum geht nichts. Er ist gewissermaßen das Herz des Räucherofens. Denn hier werden die nötige Hitze und der Rauch erzeugt, was den Räucherprozess einleitet. Aus diesem Grund, sollte sich der Brennraum immer an unterster Stelle befinden. Etwas, was er in der Regel auch tut. Um den Brennraum anzufeuern wird Material benötigt. Neben Holz, Briketts und Räuchermischungen, können das sogar Früchte und Beeren sein. Es gibt tatsächlich mehr potentielles Räuchermaterial, als manch einer annehmen mag. Die eben aufgezählten sind nur einige. Daher empfiehlt es sich auch, gelegentlich Dinge auszuprobieren. Manchmal muss man ein wenig Mut beweisen, um die perfekte Materialzusammensetzung zu finden. Der Brennraum muss dabei nicht immer manuell befeuert werden. Manchmal ist auch ein elektronischer Antrieb möglich. Das hängt vom jeweiligen Räucherofen ab.
 

Der Garraum

 

Im Gegensatz zum Brennraum, befindet sich der Garraum an oberster Stelle. Denn hier werden die Lebensmittel während des Räucherns platziert. Dazu stehen einem oftmals Stangen, Haken oder Ähnliches zur Verfügung. Aber auch ein ganz simples Auflegen ist möglich. Der große Vorteil am Garraum ist, dass ein gleichmäßiges Räuchern gewährleistet wird. Dieser Bereich kann dabei, je nach Ofen, sehr in seiner Größe variieren. Wenn man besonders große Fische räuchern möchte, empfiehlt es sich natürlich diesen Aspekt zu beachten.
 

Das Auffangbecken

 

Dieser Bereich befindet sich unter dem Garraum. Das hat einen ganz simplen und leicht verständlichen Grund. Das Becken dient zum Aufsammeln von Fett und sonstigen Flüssigkeiten. Dadurch wird verhindert, dass diese Dinge in das offene Feuer tropfen. In diesem Fall, würde sich das nämlich auf den Rauch auswirken. Im Klartext heißt das, der Geschmack müsste darunter leiden. Man hätte also im Endeffekt möglicherweise kein rauchiges und saftiges Aroma, sondern möglicherweise einen unappetitlichen Geschmack. Das Andere Begriffe für das Auffangbecken sind übrigens Auffangwanne, Auffangpfanne und Fettpfanne.
 

Regulierungsmechanismen

 

Türen, Klappen, Schornsteine und sonstige Regulierungsmechanismen – all diese Dinge dienen zum Regulieren von Temperatur und Rauch. Damit erfüllen sie eine äußerst wichtige Aufgabe, welche keineswegs unterschätzt werden sollte. Durch diese Mechanismen hat man als Nutzer zusätzliche Möglichkeiten, um auf den Räucherprozess Einfluss zu nehmen. Es lohnt sich also auch nach Derartigem Ausschau zu halten, bevor man einen Kauf in Erwägung zieht.

 

Wie behalte ich die Übersicht über die Temperatur?

Wenn man professionell oder allgemein mit möglichst gutem Erfolg räuchern möchte, kann natürlich auch ein Thermometer hilfreich sein. Da ist es doch sehr erfreulich, dass einige Räucheröfen über Temperaturanzeigen verfügen. Doch was tun, wenn diese nicht vorhanden sind, oder man Zweifel an dessen Genauigkeit hat? Hier kann ein handelsübliches Backofenthermometer helfen. Diese unterteilen sich in Geräten mit analoger und digitaler Anzeige. Man platziert sie dabei im Ofen oder hängt sie einfach ran. Allerdings kann die Qualität dieser netten Helfer stark variieren, darum kann es sich durchaus lohnen ein klein wenig mehr zu investieren. Schließlich möchte man nicht unnötig Geld ins Feuer werfen. Auch wenn man notfalls bestimmt auch damit räuchern könnte. Aber ob das gut für das Aroma wäre?

Vorbereitung/Planung vor der Nutzung eines Räucherofens

Für viele Dinge im Leben ist die richtige Planung wichtig. Räucheröfen sind hier keine Ausnahme. Um diese optimal nutzen zu können und herausragende Erfolge zu erzielen, ist eine gewissenhafte Vorbereitung immens wichtig. Besonders dann, wenn man Anfänger auf dem Gebiet ist. Wir haben hier einige Dinge aufgelistet, welche Ihnen bei der Planung helfen können. Wenn Sie sich Daran halten, dürften Sie prinzipiell mit guten oder sehr guten Ergebnissen rechnen können.

Präparierung der Lebensmittel

Um ein optimales Aroma und einen unwiderstehlichen Geschmack zu gewährleisten, ist eine Präparierung der Lebensmittel zu empfehlen. Besonders bei Fisch und Fleisch sollte diese möglichst durchgeführt werden. Diese kann man mit Salz versehen beziehungsweise pökeln . Das machen auch Profis sehr oft und es ist tatsächlich beinahe ein Muss. Aber auch  Kräuter und Gewürze  können eine tolle Option sein. Bei Fisch eignen sich beispielsweise wunderbar Thymian, Rosmarin, Dill, Estragon und Zitronenmelisse. Man kann dabei die Oberseite des Fisches damit einreiben, oder aber auch den Bauch damit füllen. Beides ist möglich und leicht umzusetzen. Allerdings sollten immer frische Kräuter verwenden, schließlich möchte man sich nicht mit mäßigen Ergebnissen zufriedengeben. Wenn man es gerne scharf mag, kann man selbstverständlich auch zu exotischerem greifen.  Bei Chilipulver sollten Sie allerdings keines aus dem herkömmlichen Supermarkt nehmen. Diese sind nämlich oftmals nicht wirklich würzig und haben allgemein keine großen Auswirkungen auf den Geschmack. Es empfehlen sich daher türkische oder asiatische Läden. Gerade in Großstädten sind diese nicht allzu schwer zu finden.

Die Räucherlauge

Es besteht übrigens auch die Möglichkeit, dass man sein Räuchergut in eine spezielle Lauge einlegt. Diese bezeichnet man als Räucherlauge und stellt man im Grunde selbst her. Wie man das im Endeffekt macht, bleibt einem selbst überlassen. Das perfekte Rezept gibt es nicht. Allerdings gibt es einige Dinge, welche sich prinzipiell immer gut machen. Ein essentieller Bestandteil ist dabei immer Salz. Besonders gut eignen sich hierfür feine Salzsorten. Hier hinzugeben kann man eine Vielzahl von Dingen. Beispielsweise Kräuter, Gewürze, Beeren und Knoblauch. All das wirkt sich im Endeffekt gut auf das Räucheraroma aus, welches man nach dem Prozess erhält. Die Lauge kann man dabei in einem großen Eimer herstellen. Dessen Größe kann variieren, je nachdem wie viele Fische man einlegen möchte. Es ist aber definitiv empfehlenswert, den Sud vorher einige Minuten in einem Topf zu kochen. Hat man alles erledigt, so kann man die eingelegten Fische ruhen lassen. Am besten tut man den Eimer dafür nachts nach draußen, sodass man diesen am nächsten Morgen wiederholen kann. Anschließend braucht man die Fische nur noch zu trocknen und kann direkt mit dem Räuchern loslegen.

Aneignen von Wissen

Wenn man sich in die Welt der Räucheröfen begeben möchte, ist es nie falsch sich zusätzliches Wissen anzueignen. Auf unserer Seite finden Sie bereits einiges davon. Aber selbstverständlich gibt es auch andere zuverlässige Quellen. Da im Internet leider viele unseriöse Anbieter ihr Unwesen treiben, sollten Sie aber eher  auf Bücher zurückgreifen. Dort können Sie einige nützliche Tipps zu Räucheröfen und dem Räuchern allgemein entnehmen. Dabei handelt es sich nicht nur um Theorie, sondern auch um nützliches Praxiswissen, welches Sie direkt umsetzen können. Aber auch Rezeptbücher können eine gute Wahl sein. Zumeist diese oftmals die einzelnen Prozesse näher beschreiben. Selbstverständlich können Sie sich auch an unseren Support wenden, sollten Sie irgendwelche Fragen haben. Wir empfehlen Ihnen auch gerne passende Literatur zu dem Thema.

Erfahrungen sammeln und Disziplin

Gewissermaßen gehört dieser Aspekt nicht zur Planung. Dennoch möchten wir ihn hier auflisten. Wir wollen nämlich, dass Sie bewusst versuchen dazuzulernen. Bereits bevor Sie mit dem Räuchern anfangen, müssen Sie sich darauf einstellen zu lernen und bewusst an Erfahrung hinzugewinnen. Neben unseren Erfolgen, bringen uns nämlich vor allem unsere Fehler weiter. Aber nur dann, wenn wir diese wahrnehmen und aus ihnen lernen. Andernfalls laufen wir Gefahr, dass wir diese immer und immer wieder wiederholen. Das wäre durchaus kontraproduktiv und auch ausgesprochen frustrierend. Kann aber wie gesagt einfach vermieden werden. Es ist aber noch kein Meister vom Himmel gefallen, also seien sie nicht zu streng mit sich selbst. Schließlich hat auch der größte Räuchermeister, mal klein angefangen. Gehen Sie bewusst, ehrgeizig und diszipliniert voran. Der Rest wird dann irgendwie schon von selbst kommen. Auch ein Dampfgarer, kann eine tolle Wahl sein. Nicht etwa, weil man diesen beim Betätigen des Räucherofens benötigt. Sondern, weil sich gegartes Gemüse perfekt zu geräuchertem Fisch und Fleisch macht. Zudem ist es auf diese Weise, auch eine überaus gesunde Beilage. Die Vitamine bleiben nämlich erhalten. Wenn Sie einen guten Dampfgarer suchen, empfiehlt sich ein Abstecher ins Reisland.

Wo kaufe ich einen Räucherofen?

Hat man sich dazu entschieden einen entsprechenden Ofen zu erwerben, frägt man sich natürlich wo man diesen kaufen sollte. Vielleicht auch, wo es denn überhaupt Räucheröfen gibt. Eigentlich müssen Sie danach nicht allzu lange suchen. Bereits hier sind Sie an einem guten Spot angelangt. Wir stellen Ihnen einige Räucheröfen vor, empfehlen bestimmte Produkte, erstellen einen Preisvergleich und helfen Ihnen bei jeglichen Fragen gerne weiter. Prinzipiell dürfte das bereits alles sein, was Sie für einen Kauf benötigen. Natürlich gibt es aber auch Alternativen, sollten Sie nicht über uns kaufen wollen. Sie könnten sich beispielsweise direkt an unsere Partner wenden oder in einem Laden in Ihrer Stadt danach suchen. In diesem Fall müssten Sie aber mit den damit verbundenen Nachteilen rechnen. Letztendlich müssen Sie aber natürlich selbst entscheiden. Wir würden uns aber natürlich sehr freuen, wenn Sie uns eine Chance geben würden. Wir versprechen, dass wir Sie nicht enttäuschen.

Die unterschiedlichen Räucheröfen – Welche Arten gibt es?

Mit der zunehmenden Beliebtheit, kamen auch die unterschiedlichsten Typen an Räucheröfen auf den Markt. Gewissermaßen ist für Jeden etwas erhältlich. Allerdings sollte man sich definitiv im Vorfeld darüber informieren, was man denn genau sucht und möchte. Schließlich will man im besten Fall einen Räucherofen finden, welcher gut zu einem passt. Das ist kein Hexenwerk und durchaus zu schaffen. Es gibt Räucherschränke, Räuchertonnen, Tischräucheröfen, Teleskopräucheröfen, Smoker Grills und elektrische Räucheröfen. Wobei letztere eher selten ein eigener Räucherofentyp sind. Beispielsweise kann auch ein Räucherschrank elektrisch betrieben werden. Um nicht den Überblick zu verlieren, erklären wir Ihnen was es mit den einzelnen Öfen auf sich hat. Den Sie alle haben Ihre individuellen Vorteile und richten sich an eine bestimmte Zielgruppe. Daher lohnt es sich auf jeden Fall zu wissen, um was für einen Ofen es sich denn genau handelt.

Räucherschrank
Die meisten Räucherschränke bestechen vor allem durch ihre Größe und den damit verbundenen Platz zum Räuchern. Nicht selten finden hier 20 bis 40 Fische Platz. In besonders großen Räucherschränken sind es sogar bis zu 100. Letztere findet man allerdings eher in professionellen Betrieben. Maurer Und Söhne RäucherschrankIn Privathaushalten kommen entsprechende Öfen nur selten vor. Das liegt selbstverständlich auch am Preis und dem Platz, welcher für eine derartige Anschaffung nötig wäre. Deshalb werden derart große Räucherschränke auch nur selten verkauft. Doch es geht tatsächlich noch größer, teurer und voluminöser. Diese Art von Räucherschränken, findet sich aber nahezu ausschließlich in großen industriellen Betrieben. Um die 400 Fische können damit gleichzeitig geräuchert werden. Das ist in der Tat eine beachtliche Zahl. Für Sie kommt aber wahrscheinlich eher der gewöhnliche Räucherschrank in Frage. Selbst dieser hat ja schon ein recht ordentliches Volumen. Für jegliche Art von Familienfest, Grillfeier oder sonstige Events, dürfte er vollkommen ausreichend sein. Wenn man ohnehin nur mit der Familie den ein oder anderen Fisch räuchern möchte, dann sowieso. Übrigens sind unsere Angaben nur ein Richtwert. Es kommt selbstverständlich auch auf die Größe und Dicke der Fische an. Wenn man nur große Prachthechte in den Räucherschrank hängt, könnte die Zahl selbstverständlich geringer ausfallen. Zudem können natürlich nicht nur Fische in einem Räucherschrank geräuchert werden. Wir haben diese hier nur als Beispiel genommen. Schließlich sind wir ja eine Seite rund um den Fisch. Aber auch Schinken, Speck, Käse und andere Dinge machen sich sehr gut in diesen Öfen. Dabei kann man entweder mit Heiß- Warm- oder Kaltluft räuchern. Je nach individuellem Belieben. Betrieben werden Räucherschränke meist auf klassische Weise. Durch das manuelle Anzünden von Holz, Briketts, Spiritus oder anderen Materialien. Aber auch gasbetriebene oder elektrische Öfen sind hier keine Seltenheit. Aufgrund der Größe des Räucherschranks, muss man gelegentlich relativ viel Brennmaterial aufbringen. Dafür gibt es aber auch eine respektable Menge an leckerem Rauchgut. Es lohnt sich also.

Wie der Name schon sagt, ähneln Räucherschränke einem Schrank. Man kann sich dabei etwa die Form eines großen, relativ hohen Kühlschranks vorstellen. Oder man schaut einfach auf das Bild J Wenn man seine Vorstellungskraft nicht unnötig strapazieren will.

Vorteile von Räucherschränken:

Viel Platz für Räuchergut
Heiß-, Warm- und Kalträuchern möglich
Selbst für sehr große Fische geeignet
Leichte Bedienung
Tolle Optik
Konventionell und modern
Auch professionelle Modelle für den kommerziellen Gebrauch erhältlich

Nachteile von Räucherschränken:

Brauchen viel Platz
Benötigen reichlich Brennmaterial

Räucherschränke haben also klare Vorteile und eignen sich auch sehr gut für Laien. Darüber hinaus sehen Sie einfach super aus. Wenn Besuch kommt, hat man also was zum Angeben. Sofern man dies natürlich möchte. Ein echter Hingucker sind Räucherschränke aber allemal. Selbst wenn man sein eigenes kleines Gewerbe aufmachen möchte, lassen sich passende Räucherschränke finden. Allerdings muss einem bewusst sein, dass man Platz benötigt und mit hohen Materialkosten rechnen muss. Nichtsdestotrotz sind Raucheröfen eine wunderbare Option.

 

Hier sehen Sie eine hilfreiche Anleitung zum Räuchern mit einem Räucherschrank. Da es aber natürlich unterschiedliche Bauweisen gibt, kann man hier nur einen generellen Einblick gewinnen. Wir denken trotzdem, dass das Video durchaus hilfreich sein könnte.

Den richtigen Räucherschrank finden

Sie haben sich für einen Räucherschrank entschieden und müssen nur noch eine Wahl fällen? Kein Problem! Es reicht, wenn Sie sich an einigen Dingen orientieren und diese bei ihrer Auswahl miteinfließen lassen. Allein das dürfte schon ausreichen, dass Sie keinen Fehlkauf tätigen. Ein wichtiger Aspekt ist beispielsweise eine gute Isolierung. Ohne diese, könnte ein Räuchern im Winter schwierig werden. Dasselbe gilt auch für ein Kalträuchern im Sommer. Schließlich stehen Räucherofen ja meistens draußen, beispielsweise im hauseigenen Garten. Aber das ist noch nicht alles. Selbstverständlich sind auch die verwendeten Materialien und deren Verarbeitung wichtig. Das erspart einem, dass man sich mit scharkantigen Ecken, brüchigen Stellen und sonstigen Ärgernissen rumschlagen muss. Im schlimmsten Fall, leidet sogar die Effizienz darunter, der Ofen gibt vorzeitig den Geist auf, oder der Rauch wird nicht gleichmäßig verteilt. Alles unschöne Szenarien. Daher empfiehlt es sich immer ein waches Auge auf diese Aspekte zu haben. Bei uns finden Sie bereits einige Vorschläge an Räucherschränken, welche wir empfehlenswert finden. Falls Ihnen hiervon ein Modell gefallen sollte, ersparen Sie sich bereits einiges an Rumgesuche und Rechercheaufwand. Außerdem freuen wir uns natürlich immer, wenn Sie uns Ihr Vertrauen entgegenbringen. Das ist schließlich das, was für uns von größter Bedeutung ist.

[produkte limit=”1″ ad=”true” mini=”true” ids=”409″ horizontal=”true” add_clearfix=”true” ]
Räuchertonne
Räuchertonne benutzt und verdrecktMan braucht nicht viel Fantasie, um das Aussehen einer Räuchertonne zu erahnen. Diese sieht nämlich, wie der Name schon sagt, aus wie eine Tonne. Je nach Größe der Tonne haben dabei bis zu 10 Fische Platz. Bei größeren Tonnen mehr, bei kleineren weniger. Klingt logisch. In der Regel sind Räuchertonnen relativ günstig. Besonders dann, wenn man andere Typen von Räucheröfen zum Vergleich zieht. Allerdings kann es mitunter auch sein, dass die Materialwahl, Verarbeitung und allgemein die Qualität geringer ausfällt. Gelegentlich fällt auch der Geschmack des Räucherguts nicht ganz so intensiv aus oder lässt zu wünschen übrig. Dafür sind Räuchertonnen sehr kompakt, relativ einfach zu transportieren und auch leicht zu handhaben. Die genutzten Materialien zur Herstellung von Räuchertonnen sind meist Edelstahl, Zink und Aluminium. Betrieben werden die Öfen dabei meistens mit Holz oder sonstigem geeigneten Brennmaterial, welches per Hand angezündet wird. Allerdings sind auch Räuchertonnen erhältlich, die mit Gas angetrieben werden. Für was für ein Modell man sich letztendlich entscheidet, ist vor allem eine Frage des Geschmacks. Im wahrsten Sinne des Wortes. Elektrische Räuchertonnen sind übrigens nicht erhältlich. Zumindest konnten wir keine ausfindig machen. Wir würden auch davon abraten, sich auf die Suche nach diesen zu begeben 😉 Räuchertonnen können zum Heiß-, Warm- und Kalträuchern verwendet werden. Optimalerweise verfügen sie über einen Schornstein, damit eine gute Luftzirkulation möglich ist. Im Gegensatz zu Räucherschränken, welche nahezu immer ein recht hohes Volumen haben, ist das bei Räuchertonnen nicht der Fall. Daher sollte man sich im Vorfeld gut informieren, was für ein Modell man sich anschafft. Bei kleinen Räuchertonnen kann es nämlich sein, dass nicht einmal eine Handvoll Fische Platz hat. Daher wären diese, beispielsweise für größere Grillfeste, eher ungeeignet. Prinzipiell lohnt es sich, sich eine größere Räuchertonne anzuschaffen. Diese unterscheiden sich nämlich tatsächlich, preislich nur geringfügig von den kleineren Modellen.

Vorteile von Räuchertonnen:
Kompakt
Leicht zu transportieren
Einfache Handhabung
Ideal für Picknicks oder zum Campen
Platzsparend
Heiß-, Warm-, und Kalträuchern möglich
Relativ preiswert

Nachteile von Räuchertonnen:

Bieten nur einigen Fischen Platz
Gelegentlich Schwächen in der Verarbeitung

Man sieht direkt, dass Räuchertonnen gerade für Ausflüge in die Natur gut geeignet sind. In der Regel sind diese kompakt und leicht zu transportieren. Das trifft auch auf die größeren Modelle zu. Darüber hinaus sind Räuchertonnen leicht zu bedienen, selbst kompliziertere Techniken wie die Regulierung der Temperatur und es Rauches, dürften den wenigsten Probleme bereiten. Außerdem sind diese Räucheröfen ziemlich platzsparend und preiswert. Leider bieten sie aufgrund ihrer Größe und Bauweise, nur einigen wenigen Fischen Platz. Selbst bei größeren Modellen, kann man maximal mit 10 Fischen rechnen. Das macht Räuchertonnen für größere Feste oder sonstige Veranstaltungen, nicht zum optimalen Begleiter. Zudem weisen Räuchertonnen auch öfters qualitative Mängel auf, als es bei anderen Räucheröfen der Fall ist. Wenn man allerdings bereit ist ein klein wenig mehr zu investieren, sollte zumindest dieser Aspekt relativ zufriedenstellend ausfallen.


Hier können Sie einen Blick darauf werfen, wie man mit einer Räuchertonne Forellen räuchert. Das Video geht nur einige Minuten, gibt aber einige nützliche Erklärungen.

Die richtige Räuchertonne finden

Wenn man auf der Suche nach einer guten Räuchertonne ist, sollte man sich besonders über den Garraum informieren. Ansonsten kann es sein, dass man sich hinterher über eine überraschend kleine Fläche aufregt und nur sehr wenige Fische Platz finden. Allerdings ist dieser Punkt natürlich von den individuellen Bedürfnissen abhängig. Wenn man nur im kleinen Kreis räuchern möchte, beispielsweise in der Familie, ist eine entsprechende Fläche vollkommen ausreichend. Was außerdem bei Räuchertonnen wichtig ist, ist selbstverständlich die Materialwahl und die Verarbeitung. Gerade bei diesen Räucheröfen sollte das genau beachtet werden. Ansonsten kann es schnell passieren, dass man sich ein Billigprodukt zulegt. In diesem Fall muss man sich nicht nur um die Langlebigkeit, sondern auch um das Aroma des Räucherguts sorgen. Empfehlenswert ist auch immer, nach einer Garantieleistung Ausschau zu halten. Schließlich sollte man immer mit potentiellen Schäden rechnen. Selbst wenn es sich um ein qualitativ hochwertiges Produkt handelt.

[produkte limit=”1″ ad=”true” mini=”true” ids=”456″ horizontal=”true” add_clearfix=”true” ]
Teleskopräucherofen
Hierbei handelt es sich um ein relativ selten verbreitetes Modell. Gewissermaßen sind Teleskopräucheröfen mit Räuchertonnen vergleichbar. Allerdings haben Sie einen ganz klaren Unterschied. Sie sind nämlich meist höher und verfügen über eine spezielle Funktion. Man kann diese nämlich auseinanderziehen. Sprich die Höhe von Teleskopräucheröfen ist anpassbar. Daher auch der Name. Ansonsten ähneln sie wie gesagt sehr den Räuchertonnen. Das trifft nicht nur auf das Material zu, sondern auch auf die Beheizungsform. Einen elektrischen Teleskopräucherofen werden Sie also kaum finden. Selbst gasbetriebene Modelle kommen nicht allzu häufig vor. Meistens wird dieser Räucherofentyp nämlich ganz traditionell betrieben. Mit gewöhnlichem Räuchermaterial und durch eine Befeuerung von Hand. Da sich Teleskopräucheröfen oftmals wirklich sehr in die Länge ziehen lassen, sind sie besonders für Aale oder andere länglichere Fische super geeignet. Prinzipiell können das allerdings auch Räucherschränke. Diese sind aber wesentlich schwerer zu transportieren. Das macht Teleskopräucheröfen besonders für bestimmte Zielgruppen sehr interessant. Beispielsweise für Camper, welche bevorzugt geräucherten Aal essen. Oder für Angler, die ihren Aal direkt am Fangort räuchern möchten.

Vorteile von Teleskopräucheröfen:

Problemloser Transport
Flexible Höhenverstellung
Heiß-, Warm- und Kalträuchern möglich
Ideal für Aale und sonstige längliche Fische
Perfekt für bestimmte Zielgruppen
Relativ preiswert
Leichte Handhabung

Nachteile von Teleskopräucheröfen:

Bieten nur einigen Fischen Platz
Gelegentlich Schwächen in der Verarbeitung

Prinzipiell haben Teleskopräucheröfen dieselben Mankos wie Räuchertonnen. Dazu zählt das Volumen und eine teils mangelhafte Verarbeitung. Letztere kann natürlich stark von Modell zu Modell variieren. Nichtsdestotrotz kann man hier gut einen Vergleich mit Räuchertonnen ziehen. Denn bemerkenswerte Unterschiede, gibt es nur bedingt. Tatsache ist, dass Teleskopräucheröfen für bestimmte Zielgruppen die ideale Wahl sind. Dazu bieten sie noch ein zusätzliches Maß an Flexibilität. Das ist auch das, was sie gegenüber anderen Räucheröfen auszeichnet. Darüber hinaus sind sie relativ einfach zu bedienen und oftmals recht preiswert. Leider gibt es nicht ganz so viel Auswahl, wie es bei manch anderem Typ der Fall ist.

Den richtigen Teleskopräucherofen finden

Wenn Sie wissen worauf Sie bei Räuchertonnen achten müssen, wenden Sie dieses Wissen auch hier an. Falls nicht, ist das auch kein Problem. Besonders wichtig ist, dass Sie sich über das nötige Volumen informieren. Es kann nämlich durchaus sein, dass nur äußerst wenige Fische gleichzeitig geräuchert werden können. Wenn das allerdings kein Problem darstellt, kann dieser Aspekt natürlich getrost ignoriert werden. Zudem sollte auch immer auf eine gute Materialwahl und Verarbeitung geachtet werden, denn diese kann bei diesem Räucherofentyp gelegentlich etwas schwächeln. Mit ein wenig Recherche, lässt sich das allerdings einfach vermeiden. Wenn Sie ein entsprechendes Produkt über unsere Seite erwerben, brauchen Sie aber nicht einmal das zu tun. Sollten nämlich irgendwelche bemerkenswerten Nachteile, bei den von uns angebotenen Produkten vorhanden sein, sehen Sie das direkt auf den ersten Blick. Explizit sollte bei Teleskopräucherofen auch darauf geachtet werden, was denn die mögliche Maximalhöhe ist. Sprich, wie weit Sie den Ofen auseinanderziehen können. In seltenen Fällen, kann nämlich auch das nicht genügen. Da entsprechende Öfen ja speziell für Aale geeignet sind, wäre das natürlich durchaus frustrierend.

[produkte limit=”1″ ad=”true” mini=”true” ids=”372″ horizontal=”true” add_clearfix=”true” ]
Tischräucherofen
Normalerweise platziert man Räucheröfen draußen, entweder im Garten oder im Hof, je nachdem was einem zur Verfügung steht. Bei Tischräucheröfen sieht das in der Regel etwas anders aus. Tischräucherofen aufgebaut von obenDiese eignen sich nämlich wunderbar für den Gebrauch in den eigenen vier Wänden. Alternativ kann man sie aber auch wunderbar auf Balkon oder Terrasse aufstellen. Aufgrund ihrer Größe und dem wofür sie konzipiert wurden, können allerdings nur relativ wenige Fische gleichzeitig geräuchert werden. Bei besonders großen Modellen kann man hier etwa mit 5 bis 7 Fischen rechnen. Als Mittelwert kann man aber von 3 oder 4 Fischen ausgehen. Das hängt vom jeweiligen Modell ab. Für größere Veranstaltungen oder den gewerblichen Gebrauch, sind sie daher gänzlich ungeeignet. Dafür können sie aber die optimale Wahl für Familien oder kleine Vereine sein. Angetrieben werden Tischräucheröfen meist durch Spiritus. Nicht selten ist bereits ein spezieller Spiritusbrenner in den Ofen integriert. Gelegentlich werden diese Öfen aber auch elektrisch angetrieben. Das traditionelle Heizen mit Holz und sonstigem Brennmaterial, wird hier allerdings nicht angewendet. Das wirkt sich natürlich auch auf das typische Räucheraroma aus. Dafür ist dieser Ofentyp aber überaus leicht zu bedienen und heizt sehr schnell an. Unter anderem hierfür, wurde er nämlich konzipiert. Leider sind Tischräucheröfen nicht zum Kalträuchern geeignet. Heiß- und Warmräuchern ist allerdings gut durchführbar. Tischräucheröfen können übrigens sehr in ihrem Erscheinungsbild variieren. Weit mehr als bei den anderen Typen. Wer also in puncto Optik sehr wählerisch ist, dürfte sich hieran erfreuen.

Vorteile von Tischräucheröfen:

Klein und platzsparend
Ideal für den Gebrauch Zuhause
Heizt überaus schnell an
Leicht transportabel
Problemlose Handhabung
Kein Brennmaterial nötig
Sehr unterschiedliche Designs erhältlich

Nachteile von Tischräucheröfen:

Kein Kalträuchern möglich
Aroma kann sich nicht voll entfalten
Bieten nur wenigen Fischen Platz

Die Größe der Tischräucheröfen ist mit zahlreichen Vorteilen verbunden. Sie sind platzsparend, leicht transportabel und dadurch auch problemlos im Wohnzimmer oder auf dem Balkon einsetzbar. Allerdings birgt das auch Nachteile. Durch die geringe Größe, ist beispielsweise ein Kalträuchern nicht durchführbar. Zudem ist nur Platz für wenige Fische vorhanden. Im besten Fall kann man mit einer Handvoll Fische rechnen. Das ist allerdings eher eine Ausnahme, als die Regel. Für Veranstaltungen sind sie daher noch weit weniger geeignet, als Räuchertonnen und Teleskopräucheröfen. Die Tatsache, dass kein Brennmaterial erforderlich ist, ist ebenfalls ein zweischneidiges Schwert. Da Tischräucheröfen meist mit Spiritus oder elektrisch betrieben werden, wirkt sich das natürlich auf den Geschmack des Räucherguts aus. Mit dem typischen Aroma, braucht man hier also nicht zu rechnen. Bedenkenlos positiv anzumerken ist aber, dass Tischräucheröfen sehr schnell anheizen. Auch die Bedienung ist überaus einfach, was aber generell nicht unüblich für Räucheröfen ist.

 

Dieses Video begleitet Sie vom Einlegen bis zum Räuchern. Im Mittelpunkt steht dabei der Tischräucherofen. Wenn Sie sich überlegen ein entsprechendes Produkt zu kaufen, sollten Sie es auf keinen Fall verpassen.

Den richtigen Tischräucherofen finden

Da nur eine äußerst geringe Anzahl an Fischen gleichzeitig geräuchert werden kann, sollte man sich gut über die vorhandene Fläche informieren. Wobei das auch nur bedingt ein Kriterium ist. Schließlich handelt es sich bei den Unterschieden meist auch nur um 1 oder 2 Fische, welche mehr oder weniger Platz hätten. Mit einem kleinen Garraum, wird man sich also so oder so zufriedengeben müssen. Allerdings sollte man definitiv überdenken, ob man ein spiritusbetriebenes oder ein elektrisches Gerät möchte. Bei letzterem ist man nämlich weit weniger mobil. Das macht diese Art von Tischräucheröfen, beispielsweise für Campingausflüge recht unattraktiv. Für den Gebrauch zu Hause, könnte das aber wiederum die bessere Wahl sein. Auch das verwendete Material, spielt eine ausschlaggebende Rolle. Tischräucheröfen können sehr heiß werden und das in kürzester Zeit. Daher sind Edelstahlprodukte definitiv zu empfehlen. Aber auch hier können Sie sich schnell die Finger verbrennen. Vorsicht ist also definitiv geboten. Generell sollte das Material nie vernachlässigt werden. Schließlich möchte man sich nicht mit einer kurzen Lebensdauer, Rost oder sonstigen Ärgernissen rumschlagen.

[produkte limit=”1″ ad=”true” mini=”true” ids=”392″ horizontal=”true” add_clearfix=”true” ]
Smoker Grill
Gewissermaßen handelt es sich hierbei nicht um einen typischen Räucherofen. Das lässt sich auch bereits am Namen erahnen. Viel eher sollte man hier von einem Grill oder Räuchergrill sprechen. Da diese Gerätschaften aber für das Räuchern durchaus geeignet sind und teilweise echt gute Ergebnisse erzielen können, zählen wir sie trotzdem mal zu den Räucheröfen. Smoker Grills werden gelegentlich auch als BBQ Smoker bezeichnet. Das liegt daran, dass sie besonders bei amerikanischen Barbecues zu sehen sind. Allerdings haben Smoker Grills es mittlerweile auch auf unseren Kontinent geschafft und gewinnen hier zunehmend an Beliebtheit. Das Besondere an diesem Räucherofen sind seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Neben dem Räuchern, kann man hiermit auch Grillen und sogar backen. Ein echtes Multitalent also. Wenn Sie sich besonders für das Grillen von Forellen interessieren, sollten Sie unbedingt hier vorbeischauen. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Forellen besonders schmackhaft gegrillt werden können. Smoker Grills bestechen dabei sehr durch ihre Optik. Besonders Männern dürfte diese sehr gut gefallen. Sie verleiht einem nämlich ein ganz besonderes Gefühl beim Grillen und Räuchern.  Die Grills werden dabei ganz klassisch, durch das Anzünden von Holz oder Kohle, betrieben. Dabei spielt die Wahl des Brennguts definitiv eine wichtige Rolle. Denn das wirkt sich nur auf die Hitzewirkung, sondern auch auf den Geschmack beziehungsweise das Räucheraroma aus. Obwohl Smoker Grills generell mit hohen bis sehr hohen Temperaturen betrieben werden, ist ein Kalträuchern dennoch möglich. Mit einem Auffangbecken für Fett, sollten Sie allerdings nicht unbedingt rechnen. Es handelt sich nämlich nicht um einen typischen Räucherofen, weswegen gelegentlich manche Dinge fehlen könnten. Dafür hat man aber zusätzlichen Spielraum, was andere Aspekte angeht. Die Reinigung kann sich übrigens als etwas schwierig herausstellen. Das ist jedoch von Grill zu Grill unterschiedlich. Etwas zusätzliche Zeit, sollte dennoch eingeplant werden.

Vorteile von Smoker Grills:

Multifunktionell: Räuchern, Grillen und Backen möglich
Tolle Optik – Ein echter Hingucker
Unverwechselbares Aroma
Ideal für hohe Temperaturen
Leichter Transport
Ein Muss bei jedem Barbecue
Heiß-, Warm- und Kalträuchern möglich

Nachteile von Smoker Grills:

Kein Räucherofen im eigentlichen Sinne
Handhabung kann schwierig sein
Begrenzter Platz

Wie bereits erwähnt, haben Sie es hier nicht mit einem typischen Räucherofen zu tun. Das heißt, dass Sie möglicherweise einige Dinge vermissen könnten. Zudem kann die Handhabung etwas schwieriger ausfallen, als es bei den meisten Räucheröfen der Fall ist. Dafür erhalten Sie aber einen Grill, mit dem es sich wunderbar räuchern lässt und der darüber hinaus, noch ausgesprochen gut aussieht. Optisch gibt es bei Smoker/BBQ Grills nämlich absolut nichts zu bemängeln. Zudem sind sie vielseitig einsetzbar. Man kann also gleichzeitig grillen und räuchern. Gerade auf Festen, ist das natürlich ein sehr großer Vorteil. Darüber hinaus sind Sie leicht zu transportieren, sodass Smoker Grills direkt am Zielort eingesetzt werden können. Durch die natürliche, traditionelle Befeuerung, kann man ein ausgesprochen gutes und intensives Aroma erreichen. Leider muss damit gerechnet werden, dass die Räucherfläche relativ klein ausfällt. Wie bei einem handelsüblichen Grill eben.

Den richtigen Smoker Grill/ BBQ Smoker finden

Da es sich nicht um irgendeinen Grill, sondern etwas ganz Besonderes handelt, sollte man natürlich nach einem möglichst guten Design Ausschau halten. Gerade in diesem Bereich, finden sich nämlich echte Klassiker und sehr schön verarbeitete Produkte. Daher sollte man sich hier definitiv ein wenig mehr Zeit nehmen, bevor man zum erstbesten gutaussehenden Smoker Grill greift. Doch das ist natürlich nicht alles, worauf man achten sollte. Auch das Gewicht kann ausschlaggebend sein. Besonders dann, wenn man seinen Grill gelegentlich transportieren möchte. Beispielsweise weil man zu einem speziellen Grillplatz möchte oder seinen Garten erweitert. In diesem Fall sollte das Gerät nicht allzu schwer sein. Ansonsten muss man mit zusätzlicher Arbeit rechnen. Etwas, was die Wenigsten mögen dürften. Allerdings ist es oft möglich, dass die Grills sich in ihre Einzelteile zerlegen lassen. In diesem Fall, könnte man natürlich darüber hinwegsehen. Allerdings muss man in Betracht ziehen, dass das gute Teil hinterher wiederaufgebaut werden muss. Gewissermaßen findet also gar keine Arbeitsersparnis statt. Wie bei anderen Dingen, sollte natürlich auch immer ein Blick auf Material und Verarbeitung geworfen werden. Diese Dinge können nämlich so einiges mitbestimmen. Beispielsweise die Langlebigkeit, die Benutzerfreundlichkeit und gelegentlich sogar den Geschmack des Räucherguts. Letzterer wird übrigens auch durch ein Fettauffangbecken gewährleistet. Dadurch, sammeln sich nämlich keine Fetttropfen im Rauch an, was wiederum den Geschmack beeinträchtigt. Im negativen Sinne natürlich. Wenn man sich also einen entsprechenden Grill zulegt, sollte man nach solchem Zubehör Ausschau halten. Bestimmte Dinge, sind nämlich äußerst selten vorhanden. Es ist also definitiv von Vorteil, sich im Vorfeld darüber zu informieren. Schließlich möchte man nach einem Kauf, nichts missen müssen.

[produkte limit=”1″ ad=”true” mini=”true” ids=”434″ horizontal=”true” add_clearfix=”true” ]
Elektrischer Räucherofen
Ein elektrischer Räucherofen ist nicht automatisch ein eigener Räucherofentyp. Schließlich können auch Räucherschränke, Räuchertonnen, Teleskopräucheröfen und Tischräucherofen elektrisch betrieben werden. Allerdings gibt es auch einige Modelle an elektrischen Räucheröfen, welche nicht eindeutig einem bestimmten Typ zugeordnet werden können. Sprich diese haben eine eigenständige Konstruktion. Elektrische Räucheröfen werden prinzipiell immer durch Räuchermehl angeheizt. In Ausnahmefällen, kann allerdings auch mit anderem Material geheizt werden. Inwiefern das allerdings sinnvoll ist, bleibt umstritten. Tatsache ist, dass elektrische Räucheröfen durchaus modern sind und nicht zu den traditionellen Geräten gezählt werden können. Dennoch ist es auch mit elektrischen Räucheröfen durchaus möglich, zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. Denn trotz der modernen Bauart, ist ein traditionelles Räucheraroma durchaus möglich. Schließlich handelt es sich beim Räuchermehl, um ein Gemisch aus natürlichen Materialien.

Das Räuchermehl

Da es sich hier um das meistverwendete Heizmaterial bei elektrischen Räucheröfen handelt, sollte unbedingt ein näherer Blick darauf geworfen werden. Es ist durchaus wichtig, dass man sich für das richtige Räuchermehl entscheidet. Dieses hat nämlich einen entscheidenden Einfluss auf das Aroma des Räucherguts. Dabei sollte das Räuchermehl unbedingt dem zu räuchernden Lebensmittel angepasst werden. Es gibt nämlich Räuchermehlsorten, welche wesentlich besser zu einem bestimmten Lebensmittel passen. So kann ein ideales Räuchermehl für Fisch, ein weniger appetitliches Aroma bei Fleisch hervorrufen. Besonders wichtig sind dabei natürlich die Bestandteile des Sägemehls. Das richtige Holz ist überaus wichtig. Es darf dabei keinerlei Verunreinigung aufweisen. Ansonsten kann das erhebliche Folgen für Geschmack und Gesundheit haben. Räuchermehl kann dabei entweder beim Händler gekauft werden, oder gegebenenfalls auch selbst hergestellt werden. Entscheidet man sich für letzteren Punkt, sollte man wesentlich genauer auf die Zusammensetzung achten. Feuchte, schimmelige und verunreinigte Hölzer sind also ein absolutes Tabu. Dasselbe gilt allgemein für Nadelhölzer. Ein Räuchern mit diesen ist zwar prinzipiell möglich, ist aber gesundheitlich bedenklich und kann zu Verfärbungen führen. Unabhängig davon, ob man das Räuchermehl selber herstellt oder bei einem Händler erwirbt, hat man die Möglichkeit bestimmte Zutaten beizumischen. Profis schwören hierbei auf den Einsatz von Beeren. Besonders getrocknete Wacholderbeeren sind dabei überaus beliebt. Diese können zu einem ausgesprochen intensiven Aroma beitragen.

Vorteile von elektrischen Räucheröfen:

Sehr große Auswahl – Herkömmliche Räucherofen, die elektrisch betrieben werden und spezielle Konstruktionen stehen zur Verfügung
Ausgesprochen modern und technisch ausgefeilt
Gutes Räuchermehl ermöglicht ein intensives, unverwechselbares Aroma
Problemloses Anheizen
Optimal für Anfänger

Nachteile von elektrischen Räucheröfen:

Keine Mobilität – Stromzufuhr wird benötigt
Individuelle modellabhängige Nachteile

Besonders bei elektrischen Räucheröfen ist die Auswahl überaus groß. Schließlich können nahezu alle Räucherofentypen elektrisch betrieben werden. Das heißt aber wiederum auch, dass man mit dessen individuellen, typischen Nachteilen leben muss. Elektrische Räucheröfen sind prinzipiell äußerst modern und verfügen über eine hochwertige Technik. Sie können problemlos angeheizt werden und eignen sich daher auch super für Neulinge im Räuchern. Zudem hat man die Möglichkeit, ein ausgesprochen gutes Aroma zu erreichen. Allerdings nur dann, wenn man ein gutes Räuchermehl ausgewählt hat. Spätestens nach einigen Versuchen, sollte man aber etwas Passendes gefunden haben.

Den richtigen elektrischen Räucherofen finden

Bei elektrischen Räucheröfen ist es wichtig, dass man sich für das richtige Modell entscheidet. Obwohl es eigene Kreationen gibt, zählen die meisten elektrisch betriebenen Räucheröfen, weiterhin zu den üblichen Räucherofenarten. Diese haben dann ihre individuellen Vor- und Nachteile. Zusätzlich hierzu, kommen dann noch die Vor- und Nachteile von elektrischen Geräten. Aus diesen Dingen heraus, muss im Endeffekt abgewogen werden, was für ein Gerät infrage kommt. Selbstverständlich haben auch weitere Aspekte Bedeutung. Dazu zählen wie immer Material und Verarbeitung. Entscheidet man sich allerdings für ein hochpreisiges Gerät, sollte dieser Punkt äußerst zufriedenstellend ausfallen. Wichtig ist aber definitiv, dass man nach der Garantieleistung des Herstellers Ausschau hält. Schließlich sollte man immer mit potentiellen Schäden rechnen. Gerade bei elektrisch betriebenen Geräten, kommen diese nämlich gerne vor. Da ist man doch sehr erfreut, wenn man in einem solchen Fall, das Produkt gemütlich eintauschen und einen nagelneuen Räucherofen erhalten kann.

[produkte limit=”1″ ad=”true” mini=”true” ids=”381″ horizontal=”true” add_clearfix=”true” ]

Räucherofen selber bauen

 

Wer definitiv keinen Räucherofen kaufen möchte, hat auch die Möglichkeit einen selbst zu bauen. Das kann unterschiedliche Gründe haben. Ein generell zu hoher Preis, finanzielle Probleme, oder der Drang zu handwerklichen Tätigkeiten, sind nur einige davon. Zugegebenermaßen ein selbstgebauter Räucherofen hat durchaus was an sich. Schließlich dürften die Wenigsten Haushalte einen haben. Zudem ist das erbaute Gerät, auch definitiv ein Einzelstück und dadurch etwas ganz Besonderes. Stellt sich nur noch die Frage, wie man den am besten vorangeht. Schließlich handelt es sich hier nicht um einen Papierflieger, sondern etwas sehr Umfangreichem und Kompliziertem. Deswegen lohnt sich auch der Bau einer Räuchertonne am meisten. Dieser ist nämlich nicht allzu schwer umzusetzen und beinhaltet auch relativ geringe Materialkosten. Bei allen anderen Räucherofentypen, wäre ein Eigenbau deutlich schwerer umzusetzen. Aber um mit dem Bau zu beginnen, wird erst einmal einiges an Material benötigt:

Material Teil 1: Eine Tonne

Eine Tonne ist überaus wichtig, denn sie ist das Herzstück der Räuchertonne. Was wohl auch kaum verwundern dürfte. Blaue TonneDie Tonne sollte dabei aus einem geeigneten und möglichst robusten Material sein. Kunststoff kommt überhaupt nicht infrage, schon allein wegen der Hitzeeinwirkung. Auch gewöhnliches Blech, ist nicht die beste Option, aber prinzipiell möglich. Besonders zu empfehlen ist allerdings Edelstahl. Am besten hochwertig verarbeitet. Das wirkt sich nämlich erheblich auf die Langlebigkeit, des zu fertigenden Ofens aus. Die Wände der Tonne sollten dabei mindestens 3-6 Millimeter dick sein. Bei der Höhe eignen sich Maße von 50-100 Zentimetern.

Wo finde ich eine gute Tonne?

Wenn Sie nicht das Glück haben sollten, ein entsprechendes Objekt bei sich im Garten zu haben, empfiehlt sich der Gang zum Schrottplatz. Hier dürften Sie definitiv fündig werden. Dabei sollte man bedenken, dass nicht jeder Schrottplatz in Deutschland frei begangen werden darf. Einen solchen aufzusuchen, ist aber durchaus zu empfehlen. So können Sie nämlich gezielt das auswählen, was Sie möchten. Der Preis allerdings, dürfte auf jeglichem Schrottplatz äußerst gering ausfallen. Im besten Fall muss nicht mal gezahlt werden. Bei einer hochwertigen Edelstahltonne, ist das aber eher unwahrscheinlich.

Material Teil 2: Eine Holzplatte

Holzplatte gemaltDie Funktion der Holzplatte ist äußerst simpel. Sie soll als Deckel für die Tonne fungieren. Um was für ein Holz es sich hier letztendlich handelt, ist nicht allzu wichtig. Schließlich kommt dieses nicht mit dem Feuer in Verbindung. Allerdings sollte sie gegenüber der einwirkenden Hitze und gegebenenfalls auch Wind oder sonstigen Einflüssen beständig sein. Daher empfiehlt sich eine Mindestdicke von 3-4 Zentimetern. Natürlich sollte die Holzplatte auch groß genug sein, um die Aufgabe des Deckels erfüllen zu können.

Wo finde ich eine gute Holzplatte?

Holz findet man prinzipiell überall. Eine Holzplatte hingegen nicht. Sonderlich schwer zu finden, sollte das Objekt allerdings nicht sein. Schließlich gibt es genug Anlaufstellen. Neben Baumärkten, eignen sich auch wunderbar Holzhändler, Heimwerksläden und Tischlergeschäfte. Wenn man möchte, kann man sich hier auch noch beraten lassen. Eine recht ordentliche Beratung, ist in solchen Geschäften meistens gegeben.

Material Teil 3: Ein Backofenthermometer

Backofenthermometer als RäucherthermometerHierbei handelt es sich um ein praktisches Zubehör und weniger um ein essentielles Bauteil. Da die Kosten eines Backofenthermometers aber durchaus gering sind, sollte man auf keinen Fall darauf verzichten. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Backofenthermometer außen angehängt werden kann. So hat man immer einen Blick auf die Temperatur, ohne hierfür in den laufenden Ofen greifen zu müssen. Ob man sich allerdings für ein Thermometer mit digitaler oder analoger Anzeige entscheidet, spielt letztendlich keine bedeutende Rolle. Dieser Punkt ist Geschmackssache. Allerdings sollte das Backofenthermometer keinesfalls mit einem Braten- oder Fleischthermometer verwechselt werden. Diese sind nämlich zur Messung der Kerntemperatur von Speisen ausgelegt. Ihre Aufgabe ist es nicht, die Temperatur des Ofens zu bestimmen. Da diese Verwechslung leider sehr häufig vorkommt, wollten wir das noch einmal explizit erwähnen.

Wo finde ich ein gutes Backofenthermometer?

Da nicht nur Profiköche, sondern auch zahlreiche andere Menschen gerne kochen, ist das Angebot an Backofenthermometern sehr groß. Es liegt also ein breites Spektrum an unterschiedlichen Modellen vor. Backofenthermometer findet man bei den unterschiedlichsten Händlern. Neben großen Onlineportalen wie Amazon und eBay, kann man sich beispielsweise in Küchengeschäften umsehen. Ein passendes Produkt zu finden, sollte dabei durchaus einfach sein.

Material Teil 4: Ein Rohr

MetallrohrGewissermaßen handelt es sich auch hier um Zubehör. Allerdings sollte auch hierauf keineswegs verzichtet werden. Das Rohr nimmt nämlich eine wichtige Rolle bei der Temperaturregulierung ein. Gepaart mit dem Backofenthermometer, hat man zumindest zwei grundlegende Helfer. Wer es noch nicht erahnt hat, das Rohr soll zu einem Schornstein umfunktioniert werden. Daher sollte unbedingt das richtige Material ausgewählt werden. Dieses ist nämlich ausschlaggebend für Haltbarkeit und Flexibilität. Ein Rohr aus Kunststoff ist zwar möglich, womöglich aber die schlechteste Wahl. Dieses Material nutzt sich nämlich überaus schnell ab. Was auch mit der starken Hitzeeinwirkung zusammenhängt. Besser geeignet ist beispielsweise hochwertiger Edelstahl. Mit diesem ist man weitaus besser bedient. Wenn man allerdings dazu bereit ist gegebenenfalls etwas mehr zu investieren, sollte man definitiv auf Keramik zurückgreifen. Ein entsprechendes Schornsteinrohr erfüllt nicht nur seine Aufgabe sehr gut, sondern ist auch noch äußerst langlebig. Der Durchmesser des Rohrs sollte dabei etwa 10-15 Zentimeter betragen. Die Länge muss man allerdings etwas der Tonne anpassen. In der Regel kann man aber von 40-80 Zentimetern ausgehen. Wichtig ist, dass es weder zu kurz oder lang ist. Bei Ersterem würde es möglicherweise seinen Sinn verfehlen, bei Letzterem könnte die Montage Probleme bereiten.

Wo finde ich ein gutes Rohr?

Für Rohre bietet sich definitiv ein Baumarkt an. Hier hat man auch gleich eine große Auswahl und kann sich etwas Passendes raussuchen. Je nachdem für was für ein Material man sich entscheidet, können aber auch spezielle Händler eine Option sein. Beispielsweise gibt es große Anbieter von Edelstahl, welche auch entsprechende Rohre versenden. Hier ist es wichtig, dass man den Preis vergleicht und gegebenenfalls noch auf Rezensionen Rücksicht nimmt.

Material Teil 5: Scharniere

Türscharnier für RäucherofentürDie Tonne, welcher der wichtigste Bestandteil unseres Bausatzes ist, muss erst noch umgebaut werden. Erst dann, kann sie ihrem Zweck gerecht werden. Die größte und umständlichste Umarbeitung, wird dabei die Tür. Diese wird nicht speziell angefertigt, sondern gewissermaßen aus der Tonne herausgearbeitet. Deswegen benötigt man Scharniere. Wieso diese für eine Tür so wichtig sind, ist selbsterklärend. Für was für Scharniere man sich dabei entscheidet, bleibt einem selbst überlassen. Auf Qualität sollte natürlich auch hier geachtet werden. Gegebenenfalls noch auf die Einfachheit der Montage.

Wo finde ich gute Scharniere?

Auch hier empfiehlt sich ein Baumarkt. Hier hat man prinzipiell eine gute Auswahl und kann sich zudem beraten lassen. Man kann aber natürlich auch online nach Scharnieren suchen. Große Plattformen wie Amazon, haben schließlich auch diese im Angebote. Eine lange und beschwerliche Suche, wird es aber grundsätzlich nicht geben.

Material Teil 6: Stange und Haken

Stange mit HakenDiese beiden Dinge benötigt man, um das Aufhängen von Räuchergut im Garraum zu gewährleisten. Die Stange sollte dabei aus robustem Eisen sein und perfekt in den Innenraum der Tonne passen. Gegebenenfalls kann die Tonne auch mit der Stange durchdrungen werden. Sollte man sich für diese Variante entscheiden, müssen die Öffnungen anschließend luftdicht verschlossen werden. Wenn man nicht über ein Schweißgerät verfügt, könnte das allerdings etwas umständlich sein. Bei den Haken empfiehlt es sich, möglichst leicht zu montierende Modelle auszuwählen. Diese müssen nämlich an der Stange so angebracht werden, dass ein Aufhängen problemlos möglich ist. Besonders empfehlenswert sind hier Haken, welche Sie problemlos an die Stange hängen können. Dadurch kann man einem Montieren, zumindest hier aus dem Weg gehen.

Wo finde ich gute Stangen und Haken?

Wer nicht auch hierfür zum Baumarkt möchte, kann sich in einem Handwerksladen umschauen. Zumindest Haken sollten hier ausreichend vorhanden sein. Gegebenenfalls stößt man allerdings nicht auf die passende Stange. Diese kann aber im Notfall, auch bei Onlinehändlern erworben werden. Ebay bietet beispielsweise einige hochwertige und theoretisch gut einsetzbare Eisenstangen an. Diese kann man sich dann auch direkt bequem nach Hause liefern lassen.

Material Teil 7: Ein Topf

Metalltopf aus hitzeresistentem StahlSie haben richtig gehört, wir benötigen auch einen Topf für unsere Bauanleitung. Dieser ist nämlich dafür da, dass das Aroma des Räucherguts möglichst gut ausfällt. Er dient nämlich als Auffangbecken für Fett und sonstige Flüssigkeiten. Daher sollte der Topf auch möglichst groß sein. Am besten so groß, dass sämtliche darüber hängenden Lebensmittel, abgedeckt werden können. Da sich der Topf sehr ziemlich nah am Brennraum befindet, sollte ein hitzebeständiges Material gewählt werden. Man sollte also möglicherweise dazu bereit sein, hier etwas mehr zu investieren. Zumindest dann, wenn man nicht ohnehin einen passenden Topf bei sich zu Hause hat. Das sollte aber nicht selten der Fall sein. Ob dieser dann für diesen Zweck genutzt werden soll, muss individuell entschieden werden.

Wo finde ich einen guten Topf?

Möglicherweise haben Sie schon einen guten Topf. Wenn das nicht der Fall sein sollte, können Sie ja mal in einem Küchenfachhandel anfragen. Alternativ empfehlen sich natürlich auch große Onlineportale oder gegebenenfalls auch Nischenseiten, welche sich speziell auf Töpfe spezialisiert haben und hierzu klare und gewissenhafte Angaben machen können.

Material Teil 8: Sand und Kies

Sand und Kies gemaltUm sich den mühsamen Aufbau eines Brennraums zu ersparen, bauen wir hier auf eine primitive und doch wirkungsvolle Feuerstelle. Diese ist besonders dann sinnvoll, wenn nicht ohnehin ein passender Grund besteht. Dabei hat es einen ganz einfachen Grund, weswegen wir uns gerade für diese Dinge entschieden haben. Sie sorgen nämlich dafür, dass das Brennmaterial von unten gut belüftet wird und dadurch gleichmäßig abbrennt.

Wo finde ich guten Sand und Kies?

Guter Sand oder Kies dürfte äußerst schwer zu klassifizieren sein. Prinzipiell kann man aber zumindest gucken, dass der Sand oder Kies nicht verunreinigt ist. Deshalb sollte man diesen auch nicht irgendwo vom Straßenrand oder Strand mitnehmen. Was in den meisten Fällen auch eine Ordnungswidrigkeit wäre. Davon ist also definitiv abzuraten. Eine gute Anlaufstelle für Sand und Kies, ist beispielsweise ein Baustoffmarkt oder Gartenfachgeschäft. Man sollte allerdings gucken, dass man sich keine zu großen Mengen bestellt. Diese werden schließlich nicht zwingend benötigt.

Material Teil 9: Das nötige Werkzeug

WerkzeugkofferOhne Werkzeug werden Sie nicht weit können. Denn nur von Hand, ist diese Bauanleitung keineswegs umzusetzen. Deshalb sollten Sie unbedingt über einen kleinen Werkzeugkasten verfügen und zumindest das Nötigste parat haben. Dabei muss es sich keineswegs um einen Profikasten handeln. Selbst ein handelsüblicher, günstiger Werkzeugkasten reicht hier bereits vollkommen aus. Zusätzlich ist es aber empfehlenswert, sich noch eine Stichsäge und einen Akkuschrauber anzuschaffen. Diese sind nämlich bei der Bearbeitung der Tonne äußerst hilfreich, wenn nicht gar essentiell. Ebenfalls sehr zu empfehlen, ist eine solide Werkbank. Gerade wenn man handwerkliche Tätigkeiten ausübt, kann diese überaus praktisch sein. Die Auswahl an entsprechenden Produkten ist allerdings überaus hoch, weswegen man sich im Vorfeld gut informieren sollte.

Wo finde ich einen guten Werkzeugkasten?

Einen Werkzeugkasten findet man in jedem Baumarkt. Aber auch kleinere Geschäfte und manchmal sogar Supermärkte, haben Werkzeugkästen im Sortiment. Möglicherweise besitzen Sie aber auch bereits einen Werkzeugkasten. Schließlich ist dieser beinahe schon ein Muss in jedem Haushalt. Zumindest dann, wenn man hin und wieder bereit ist, bei kleineren Schäden selbst Hand anzulegen.

Wo finde ich gute Stichsägen und Akkuschrauber?

Im Baumarkt kann man natürlich auch Stichsägen und Akkuschrauber erwerben. Alternativ findet man diese aber auch in jedem großen Onlineshop. Qualitativ und preislich müssen hier nicht unbedingt Unterschiede vorliegen. Falls man diese Dinge nicht langfristig anschaffen möchte, hat man zudem die Möglichkeit, die Geräte auszuleihen. Ob sich das aber finanziell lohnt, ist eine andere Frage.

Material Teil 10: Brennmaterialien

BrennmaterialienGenaugenommen gehört dieser Punkt nicht zur Bauanleitung. Zum Bauen des Ofens, werden nämlich keinerlei Brennmaterialien benötigt. Um den Räucherprozess zu starten, werden Sie aber früher oder später, nicht um diese herumkommen. Darum lohnt es sich bereits im Voraus, passendes Material zusammenzusuchen oder zu kaufen. Im Wald findet man prinzipiell alles was man benötigen könnte, mit Ausnahme von Kohle natürlich. Allerdings sollte man sich hier mit den rechtlichen Bestimmungen auseinandersetzen, um eine Konfrontation mit dem Gesetz zu vermeiden. Nicht selten lässt sich ein spezielles Flächenlos erwerben. Dabei handelt es sich um eine bestimmte Waldfläche, auf welcher man legal Holz, Reisig und Sonstiges mit nach Hause nehmen darf. Allerdings nur bis zu einer bestimmten Menge. Da diese im Grunde aber ausgesprochen hoch ist und oft mehrere hundert Kilo betragen kann, braucht man sich darum eigentlich keine Gedanken zu machen.

 

Der Bau der Räuchertonne

Wenn Sie alle Baumaterialien parat haben, können Sie prinzipiell auch direkt mit dem Bau loslegen. Generell können Sie sich dabei immer an den grundlegenden Aufbau von Räucherofen orientieren, falls Sie mal nicht weiterwissen sollten. Diesen haben wir bereits in einem vorigen Punkt behandelt und erklärt. Unsere hiesige Anleitung dürfte aber hoffentlich gut verständlich sein und Ihnen ein problemloses Werken ermöglichen. Wir haben dabei versucht, alles möglichst kompakt und dennoch informativ zu halten. Viel Spaß!

Erster Schritt: Boden präparieren

Als erstes sollte der Boden präpariert werden. Hierzu wählen sie draußen eine Stelle aus, wo später der Ofen hinsoll. Unsere Konstruktion ist übrigens keineswegs dafür geeignet, um diese in den eigenen vier Wänden zu platzieren. Das sollten Sie daher unbedingt beachten. Haben Sie eine passende Stelle gefunden, können Sie anfangen diese mit Sand und Kies zu bedecken. Am besten Sie mischen dabei alles gleichmäßig und bedecken eine großzügig bemessene Fläche. Es sollte also nicht nur der Ofen, sondern auch ein kleines Gebiet drum herum mit dem Gemisch versehen sein. Das ist zwar nicht zwangsweise notwendig, allerdings durchaus zu empfehlen. Es hat nämlich klare Vorteile. Beispielsweise dann, wenn Sie bereits benutztes Brennmaterial auswechseln möchten. Dieses kann dann gemütlich auf den Sand/Kies gelegt werden und verschmutzt nicht den Rasen oder Hof. Ist dieser Schritt erledigt, kann mit dem Darauffolgenden begonnen werden.

Zweiter Schritt: Die Montage

Nun sollte die Tonne auf den präparierten Untergrund gelegt werden. Falls es sich um eine geschlossene Tonne handeln sollte, müssen nun Ober- und Unterseite entfernt werden. Dafür benutzen Sie am besten eine Stichsäge. Wenngleich das, möglicherweise etwas langwierig sein kann und Geduld erfordert, ist es zweifelsohne eine effektive Option. Hat man diese Vorarbeit geleistet, macht man sich an die Tür. Da diese noch nicht vorhanden ist, muss man sie noch kurz zusammenwerkeln. Das kann zwar etwas umständlich sein, sollte aber nicht allzu lange brauchen. Sie schneiden dafür am besten mittig ein gutes Drittel aus der Tonne heraus. Auch hierfür empfiehlt sich eine Stichsäge. Anschließend muss das Stück aber wieder an der Tonne befestigt werden. Allerdings so, dass man es als Tür verwenden kann. Deshalb bringt man diese so an, dass die Scharniere an der rechten Seite anmontiert werden können. Das lässt sich super mit einem Akkuschrauber umsetzen. Achten Sie unbedingt darauf sauber zu arbeiten. Ansonsten entstehen undichte und unebene Stellen, was äußerst ungünstig wäre.

Dritter Schritt: Der Deckel wird montiert

Nun legen Sie die Holzplatte auf die Oberseite der Tonne. Diese wird nämlich ihr neuer Deckel. Dabei muss die Platte nicht unbedingt angeschraubt oder anderweitig montiert werden. Wichtig ist nur, dass Sie die Oberseite gut bedeckt und nicht allzu sehr darüber hinausragt. Allerdings muss auch hier noch eine kleine Änderung vorgenommen werden. Es muss ein passendes Loch für das Rohr geschaffen werden, sodass dieser als Schornstein fungieren kann. Daher ist es wichtig, den Durchmesser des Loches genau an das Rohr anzupassen. Dadurch ist nämlich eine problemlose Montage gewährleistet.

Vierter Schritt: Montage des Auffangbeckens

Alles was äußerlich vorgenommen werden musste, dürften Sie an diesem Punkt bereits bewältigt haben. Nun muss das Innenleben der Räuchertonne ausgestattet werden. Durch den Untergrund, ist ein Brennraum gewissermaßen schon gegeben. Also fehlt nur noch der Garraum und das Auffangbecken. Mit welchem von beiden Sie beginnen, bleibt Ihnen überlassen. Prinzipiell macht es keinen Unterschied. Der Garraum ist allerdings etwas umständlicher, weswegen wir vorerst hierauf eingehen. Um diesen zu erstellen, muss die Stange möglichst weit oben angebracht werden. Daher empfiehlt es sich im Voraus eine passende Stange ausgewählt zu haben, sodass diese perfekt in den Innenraum passt. Alternativ ist auch ein Durchstechen der Tonne möglich. Hinterher sollte man allerdings luftdurchlässige Stellen verschließen. Ist die Stange angebracht, müssen nur noch die Haken an dieser befestigt werden. Je nachdem um was für Haken es sich handelt, kann das durchaus schnell gehen. Im schlimmsten Fall, ist zusätzliche Arbeit nötig. Nun können wir zur Montage des Auffangbeckens voranschreiten. Der hierfür ausgewählte Topf, muss dafür einfach mittig angebracht werden. So, dass er sich zwischen Feuerstelle und Garraum befindet. Um den Topf zu montieren, bohren Sie einfach zwei kleine Löcher in die Seiten. Hier kann nun Draht durchgezogen werden, sodass der Topf problemlos befestigt werden kann.

Fünfter Schritt: Überprüfung und letzte Feinheiten

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben einen funktionierenden Räucherofen aus Eigenbau. Am besten Sie testen das Gerät direkt aus. Bevor Sie das allerdings tun, sollten Sie unbedingt nach kleineren Mängeln Ausschau halten. Diese sollten gegebenenfalls im Nachhinein ausgebessert werden. Aber auch abgesehen davon, sind noch zwei Kleinigkeiten notwendig. Damit der Räucherofen perfekt ist, muss noch das Backofenthermometer angebracht werden. Das dürfte aber wohl nur sehr wenig Zeit in Anspruch nehmen. Ebenfalls wichtig ist ein Türknauf. Andernfalls könnten Sie sich ernsthafte Verletzungen zuziehen, wenn Sie versuchen die Tür zu öffnen. Als Türknauf empfiehlt sich ein kleines Stück Holz. Dieses kann direkt mit dem Akkuschrauber angebracht werden und vervollständigt Ihre Schaffung. Nach getaner Arbeit sind Sie bestimmt durstig und erschöpft. Da empfiehlt es sich doch direkt, immer eine Wasserkaraffe mitzuführen.

 

Sollte Ihnen unsere Anleitung nicht gefallen haben oder Sie möchten generell mehr dazulernen, können Sie sich dieses Video anschauen. Auch hier geht es um einen selbstgebauten Räucherofen. Möglicherweise, bekommen Sie auch hier einige nützliche Einblicke.

 

Räucherofen mieten

Wer keinen Räucherofen kaufen oder selber bauen möchte, hat die Möglichkeit einen zu mieten. Es gibt einige Anbieter, welche entsprechende Öfen in ihrem Sortiment haben und zum Verleih anbieten. Allerdings ist die Auswahl in der Regel ziemlich begrenzt. Meist stehen nur einige wenige Öfen zur Verfügung, zwischen denen man sich entscheiden kann. Der durchschnittliche Tagespreis zum Anmieten, beläuft sich dabei auf etwa 40€. Oft werden Wochenendpauschalen angeboten, die auf ungefähr 90€ hinauslaufen. Hinzu kommt noch eine Kaution, welche mehrere hundert Euro kosten kann. Sollte es zu Schäden kommen, wird einem diese Summe selbstverständlich nicht mehr zurückerstattet. Tatsächlich finden sich auch einige andere Anbieter, welche günstigere Preise anbieten. Hier kann ein Tag auf 10-20€ hinauslaufen. Allerdings muss man bedenken, dass alle hier angegeben Preise stark variieren können. Neben dem gewählten Räucherofentyp, spielt auch dessen Größe eine entscheidende Rolle.  Ob der Ofen zum Zielort geliefert und anschließend wieder abgeholt wird, spielt ebenfalls eine Rolle für den Preis. Tatsache ist, dass sich ein Mieten nur unter besonderen Umständen lohnt und finanziell meist die schlechtere Wahl ist. Wenn man für ein bestimmtes Ereignis einen Räucherofen benötigt, kann das Mieten eine Option sein. Zumindest dann, wenn man sich vollkommen sicher ist, dass man keinen Räucherofen besitzen möchte oder in näherer Zukunft wieder einen brauchen könnte. Dasselbe gilt auch, wenn mehrere Personen für ein Anmieten zusammenlegen und sich die Kosten teilen. Auch in diesem Fall, kann diese Option eine gute Wahl sein. Wenn man aber ohnehin gerne räuchert und allgemein Gefallen an Räucherofen findet, sollte man sich unbedingt direkt einen anschaffen. Das Mieten, wäre in diesem Fall Geldverschwendung.

Räuchern ohne Räucherofen

Es ist natürlich eine durchaus interessante Überlegung, die sich bestimmt der Eine oder Andere schon gestellt hat. Doch ist ein Räuchern ohne Räucherofen tatsächlich möglich? Die Antwort hierauf ist etwas schwierig. Man findet im Internet tatsächlich einige Anleitungen, welche von einem Räuchern ohne Räucherofen sprechen. Meistens wird dabei ein Topf genommen und etwas umfunktioniert. Dabei handelt es sich um eine schnell durchzuführende und sehr simple Möglichkeit. Genaugenommen fungiert der Topf aber wiederum als Räucherofen. Wodurch nur bedingt, von einem Räuchern ohne Räucherofen gesprochen werden kann. Selbstverständlich sind auch die Ergebnisse nicht dasselbe, wie es bei einem klassischen Räucherofen oder einem selbstgebauten der Fall ist. Daher ist es auch fragwürdig, ob überhaupt von einem richtigen Räuchern gesprochen werden kann. Es gibt natürlich noch andere Möglichkeiten, beispielsweise mit dem hauseigenen Backofen. Von dieser ist aber noch eher abzuraten, als von der bereits genannten Variante. Nicht nur, dass es mit enormen Aufwand verbunden ist, es kann auch eine richtige Sauerei daraus entstehen. Die wohl einfachste Methode ohne Räucherofen zu rauchen, dürfte der Flüssigrauch sein. Kleinere Flaschen gibt es bereits für 5-10€. Dabei wird das Räuchergut einfach kurz eingelegt und anschließend getrocknet. Allerdings muss einem bewusst sein, dass das Aroma wesentliche Unterschiede vorweist. Der Geschmack ist also keineswegs mit herkömmlich geräucherten Lebensmitteln vergleichbar. Zudem muss man mit eventuellen Gesundheitsrisiken rechnen, zu denen auch ein erhöhtes Krebsrisiko zählen. Alles in allem ist durchaus ersichtlich, dass das Räuchern ohne Räucherofen nicht das Gelbe vom Ei ist. Wer aber herumexperimentieren möchte, kann sich ja trotzdem mal daran versuchen.

 

Sind Räucherofen für Kinder gefährlich?

Achtung, Kinder!Gleich vorneweg, ein Räucherofen ist kein Spielzeug. Das ist Ihnen bestimmt auch bewusst. Ob ein entsprechendes Gerät allerdings für Kinder gefährlich ist, hängt vor allem von deren Alter ab. Ein anderer wichtiger Aspekt ist, ob die Kinder beaufsichtigt oder unbeaufsichtigt sind. Tatsache ist, dass Räucherofen neben einem offenen Feuer, auch eine überaus hohe Hitze vorweisen. Beides kann zu schlimmen Verbrennungen führen und im schlimmsten Fall auch tödliche Folgen haben. Es ist beispielsweise nicht zu empfehlen, dass Sie Ihren Neugeborenen im Stillstuhl, vor den Räucherofen setzen. Sollte dieser aus irgendeinem Grund umkippen, könnte das schwerwiegende Folgen haben. Das muss einem durchaus bewusst sein. Wenn es sich um einen gasbetriebenen oder elektrischen Ofen handelt, kann man sogar noch mit zusätzlichen Risiken rechnen. Ab einem gewissen Alter ist es möglich, seinen Kindern beizubringen, dass Sie in der Nähe des Ofens vorsichtig sein müssen. Davor sperrt man den Bereich um den Ofen ab, oder hält allgemein seine Kinder davon fern. Beides ist nicht allzu schwer umzusetzen und gehört zu den elterlichen Pflichten. Zusammenfassend kann man aber durchaus sagen, dass ein Räucherofen durchaus für Kinder gefährlich ist. Allerdings kann man diesen, auch in einem Haushalt mit Kindern besitzen. Backofen, Küchenmesser und Sonstiges, sind schließlich nicht weniger gefährlich.

Hersteller von Räucheröfen

Es gibt eine Vielzahl an Herstellern, welche Räucheröfen produzieren und verkaufen. Wir wollen hier nicht alle aufzählen, sondern nur einen kurzen Überblick gewähren. Das finden wir wichtig, schließlich sollten Sie zumindest einen kleinen Einblick gewinnen. Die hier aufgezeigten Hersteller, sind aber bei weitem nicht alle und auch das Produkt eines anderen Herstellers kann durchaus empfehlenswert sein.

Borniak

  • Borniak ist ein polnischer Hersteller, der sich gänzlich auf die Produktion von Räucheröfen spezialisiert hat. Von einer kleinen Werkstatt, entwickelte er sich zum Marktführer in diesem Gebiet. Er wirbt mit Erfahrung, Wissen und Leidenschaft. Die genannten Dinge, findet man auch in den Produkten wieder. Diese bestechen nämlich durch ihre Qualität und einer herausragenden Verarbeitung. Borniak legt großen Wert auf traditionelle Herstellungsverfahren von Lebensmitteln. Generell handelt es sich um ein naturverbundenes und umweltbewusstes Unternehmen. Darüber hinaus wird versucht, sich ständig weiterzuentwickeln. Das hat zur Folge, dass immer neue Kreationen auf den Markt kommen und allgemein der Qualitätsanspruch immer höher wird. Borniak ist also zweifelsohne eine der besten Optionen, wenn man sich einen Räucherofen zulegen möchte.

PEETZ

  • Seit mehr als 50 Jahren vertreibt PEETZ Räucheröfen. Der Hersteller verfügt über ein großes Sortiment an unterschiedlichen Öfen und reihenweise Zubehör. PEETZ arbeitet mit einer modernen Heiztechnik, welche eine optimale Energieausnutzung ermöglicht. Auch in puncto Verarbeitung gibt es wenig an den Öfen auszusetzen. Diese ist sehr sauber und es werden nur hochwertige Materialien verwendet. Man kann also direkt erahnen, dass es sich auch hier um einen Qualitätshändler handelt. Darüber hinaus ist das Unternehmen auch durchaus umweltbewusst. Das zeigt sich unter anderem daran, dass ein Teil der benötigten Energie selbst erzeugt wird. PEETZ verwendet dafür eine firmeneigene PV-Anlage. Diese wird durch Solarenergie betrieben.

Angelshop Berger

  • Hierbei handelt es sich um einen Onlineshop, welcher alles rund ums Angeln anbietet. Das Besondere an dem Shop von Berger ist, dass er Produkte aus eigener Herstellung besitzt. Dazu zählen neben Räuchermehl, auch Räucherofen. Da der Hersteller recht gute Preise anbietet und einen schnellen Versand gewährleistet, sind dessen Produkte durchaus lohnenswert. Leider ist die Auswahl in diesem Bereich etwas begrenzt. Daher kann es durchaus vorkommen, dass man nicht findet man was man gerade sucht.

Behr Angelsport GmbH

  • Behr Angelsport besteht seit 1977. Damals fing das Unternehmen in einer kleinen Garage an. Seitdem entwickelte es sich stetig weiter und bekam einen immer größeren Kundenkreis. Der Gründer Manfred Behr war ein aktiver Angler, welcher auch an mehreren Meisterschaften teilnahm – daher gründete er die Behr Angelsport GmbH. Er war mehrere Male Deutscher Meister und wurde sogar Vize-Weltmeister. Heutzutage widmet er sich nur noch seinem Angelshop. Neben zahlreichen Produkten rund ums Angeln, beinhaltet dieser auch Räucheröfen und einiges an Zubehör. Das Familienunternehmen hat es geschafft, sich gegenüber den großen Unternehmen in diesem Bereich durchzusetzen. Viele Angelgeschäfte beziehen ihre Waren von diesem Hersteller. Eine beachtliche Leistung. Neben eigenen Produkten, bietet Behr Angelsport auch Produkte anderer Betriebe an.

Nützliches Zubehör für Räucherofen

Wenn man sich einen Räucherofen zugelegt hat, kann man sich auch Gedanken um das nötige Zubehör machen. Prinzipiell benötigt man nicht allzu viel. Einige Kleinigkeiten könnten aber durchaus hilfreich sein. Was Sie im Endeffekt wirklich brauchen, hängt von Ihren Bedürfnissen und Wünschen ab. Etwas was sich aber allemal lohnt, ist definitiv eine robuste Zange. Da Räucheröfen mit hohen Temperaturen arbeiten, muss man äußerst vorsichtig sein. Um bestimmtes Material oder Räuchergut zu entnehmen, ist eine Zange also nahezu unverzichtbar. Es sei denn Sie möchten wirklich warten, bis alles abgekühlt ist. Aufgrund des geringen Preises einer Zange, empfehlen wir das allerdings nicht. Schließlich ist sie ein überaus hilfreicher Begleiter, der auch für andere Einsatzgebiete benutzt werden kann.