Die Forelle

Spread the love

Die Forelle

Grundlegendes über die Forelle

Die Forelle gehört zu den Lachsfischen. Sie ist nahezu überall auf der Welt verbreitet. Auf jedem unserer Kontinente gibt es sie, ausgenommen in der Antarktis. Hier sind die Temperaturen einfach zu niedrig. Sogar bei uns ist sie heimisch. Man findet sie in der Nord- und Ostsee. Wie bei anderen Fischen auch, gibt es zahlreiche Unterarten. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei Typen. Diese Unterscheidung orientiert sich dabei an der Lebensweise der jeweiligen Fische. Man spricht von Bachforellen, Meerforellen und Seeforellen. Aus dem Namen ist bereits ersichtlich, wo man diese Fische finden kann.

Ausgewachsene See- und Meeresforellen erreichen eine Länge von bis zu 80 Zentimetern. In seltenen Fällen werden die Tiere sogar über einen Meter lang. Im Durchschnitt liegt die Größe aber nur bei ca. 50 Zentimetern. Bachforellen sind übrigens wesentlich kleiner. Hier kann man mit einer durchschnittlichen Länge von 30-40 Zentimetern rechnen. Auf die Waage bringen die Tiere in der Regel etwa 10 Kg. Bei optimalen Bedingungen können es aber auch knapp über 15 Kg sein. Unter anderem das, macht Forellen aller Art, zu einem beliebten Ziel für Angler.

Der Körper der Forelle ist spindelförmig und ähnelt dem des Lachses. Allerdings sind Forellen wesentlich kräftiger gebaut und haben einen relativ großen Kopf. Ihr Maul ist mit kräftigen Zähnen ausgestattet. Die typische Färbung ist je nach Art sehr verschieden und verändert sich im Laufe des Lebens. Sehr typisch sind allerdings Punkte, welche in großem Maße am ganzen Körper vorkommen.

Lebensweise der Forelle

Es gibt grundlegend zwei unterschiedliche Lebensweisen von Forellen, welche von der jeweiligen Art abhängen. Entweder es handelt sich um einen wandernden  oder um einen stationär im Süßwasser lebenden Fisch. Die Ernährung ist dabei bei beiden Typen ähnlich. Bevorzugt werden Insekten aller Art. Meistens aber die im Wasser lebenden, da diese wesentlich leichter zu fangen sind. Aber auch Krebstiere und kleinere Fische kommen auf die Speisekarte. Die Laichzeit findet zwischen Oktober und März statt. In dieser Zeit werden etwa 10.000 Eier am Gewässergrund abgelegt. Anschließend bedeckt das Weibchen diese mit Kies. Das dient dem Schutz und erhöht die Überlebenschance.

Die Forelle als Nahrungsmittel

Überall auf der Welt gibt es die unterschiedlichsten Gerichte mit Forellen. Die Forelle ist nämlich ein beliebter Speisefisch, dessen Geschmack nur ungern gemisst wird. Besonders beliebt sind mediterrane Rezepte, in denen der Fisch mit Kräutern und Öl zubereitet wird. In der Regel isst man die Forelle als ganzes. Sprich sie wird eher selten zerkleinert oder püriert. Dabei ist die Forelle nicht nur geschmacklich sehr ansprechend, sondern auch noch überaus gesund. Sie enthält nämlich ungesättigte Fett- und Aminosäuren.

Wenn Sie auf der Suche nach einigen leckeren Rezepten sind und einfach nicht weiter wissen, können Sie ja mal einen Blick auf diese beiden Seiten werfen. Hier lassen sich eine Vielzahl toller Zubereitungsmöglichkeiten finden:

Forellen Angeln

Die Forelle ist auch in der Sport- und Hobbyfischerei ein beliebtes Ziel. Dazu trägt neben ihrem Gewicht, natürlich auch der gute Geschmack bei. Doch wie fängt man Forellen? Was muss man beim Angeln beachten? Wie auch bei anderen Fischen, gibt es hier so einige Methoden.

Achtung! Die Auswahl ist sehr groß und Sie könnten sehr schnell von der schieren Vielfalt an Rezepten erschlagen werden 🙂
Seit 2013 findet in Deutschland die Deutsche Meisterschaft im Forellenangeln statt. Vielleicht sind Sie ja nächstes Jahr auch mit dabei?

Eine beliebte Möglichkeit ist Rogen. Bei Rogen handelt es sich um spezielle Fischeier. Forellen beißen hier besonders gut. Allerdings hält dieser Köder nicht allzu gut am Haken. Das kann den Angelausflug schnell in einer Farce enden lassen. Daher empfiehlt es sich spezielle Strumpfsäckchen zu verwenden. Hierdurch fällt das Rogenpaket wesentlich unwahrscheinlicher ab. Geruchs- und Geschmacksstoffe können aber problemlos aus dem Strumpf austreten. Aber auch andere Köder sind prinzipiell möglich. Sich ausreichend zu informieren ist daher immer eine gute Wahl.

Wie ein Fischfinder helfen kann

Auch bei der Jagd auf Forellen, können Fischfinder und Echolote helfen. Besonders beliebt sind diese zwar bei Karpfen und Zandern, aber prinzipiell können auch andere Fischarten damit ausfindig gemacht werden. Wichtig ist, dass man weiß wo sich Forellen aufhalten. In einem Gewässer, wo diese vermehrt gesichtet wurden, hat man natürlich eine höhere Erfolgschance. Man muss dabei halt immer wichtige Aspekte betrachten und die vom Echolot ausgehenden Signale, richtig zu deuten wissen. Das ist nicht immer einfach. Praxis ist auch hier weit besser als Theorie. Erfahrung kann man nicht kaufen. Den richtigen Fischfinder allerdings schon. Wenn Sie sich daher nicht sicher sein sollten, welches Gerät sich für Sie eignen könnte, können Sie natürlich jederzeit bei uns anfragen. Wir geben Ihnen jederzeit Bescheid, was für Produkte sich für das Angeln auf Forellen besonders gut machen. Petri Heil!

Die Forelle
Bewerten Sie diesen Artikel.